Vater und Sohn suchen dringend eine 1- bis 2-Zimmer-Wohnung.

 

Kedir lebt mit seinem 7-jährigen Sohn seit über drei Jahren in einer Feuerbacher Unterkunft. Zunehmend machen den beiden die engen Raumverhältnisse und der dadurch verursachte Lärmpegel zu schaffen. Die Folgen sind mangelnder Schlaf und Kopfschmerzen.

 

Kedir will im Deutschkurs vorankommen, um bald seinen B2-Abschluss zu erreichen. Sieben Jahre lang hatte er als Friseur gearbeitet. Jetzt will er mit guten Deutschkenntnissen wieder einsteigen. Sein Sohn geht in die Schule. Er muss sich konzentrieren können.

 

Wer hilft den beiden eine Wohnung zu finden?

 

Bitte melden beim FFF: C. Cheval-Saur, 0711 855975
oder christa.cheval-saur@online.de

 


05.09.18. Die pauschale Zuweisung für Bürgerkriegsflüchtlinge an einen festgelegten Wohnsitz durch das Land ist rechtlich nicht zulässig. Das entschied das Oberverwaltungsgericht NRW gestern. Die vom Land erlassene Aus­länder- Wohnsitzregelungsverordnung verstößt gegen ... zum ganzen Text


Wohnungssuche:  Information für VERMIETER*INNEN

 

In Stuttgart gibt es einen hohen Bedarf an bezahlbaren Wohnungen. Menschen, die hierher geflüchtet sind, haben es besonders schwer, sich bei der Wohnungssuche zurechtzufinden. Deshalb will der Freundeskreis Flüchtlinge Feuerbach (FFF) die Familien dabei unterstützen.

 

Wenn Sie eine Wohnung anbieten, fragen Sie sich vermutlich: Was muss ich wissen, wenn ich an eine Flüchtlingsfamilie vermiete? Wie ist es mit der Verständigung? Bekomme ich meine Miete? An wen kann ich mich wenden, wenn es Missverständnisse gibt? Deshalb einige Informationen vorab: Wer sucht? Familien und Einzelpersonen, die zum großen Teil eine Aufenthaltsgenehmigung haben. Einige haben auch eine Gestattung, das heißt, dass sie sich noch im Asylverfahren befinden. Die meisten besuchen Deutschkurse, viele haben schon ein gutes Sprachniveau erreicht. Viele sind inzwischen in Ausbildung, in der Berufsschule oder sie arbeiten. Solange sie noch kein eigenes ausreichendes Einkommen haben, erhalten sie Leistungen vom Jobcenter oder vom Sozialamt.

 

Wer bezahlt die Miete? Vorausgesetzt, das eigene Arbeitseinkommen reicht noch nicht, dann kommt das Jobcenter bzw. das Sozialamt für die „Kosten der Unterkunft“ auf. (Kaltmiete, Nebenkosten, Heizung). Für die Kaltmiete gibt es eine „Mietobergrenze“, die sich am Stuttgarter Mietspiegel orientiert und alle zwei Jahre neu beschlossen wird.  Die aktuellen Mietobergrenzen gelten seit 1.1.2019. Die Kaution wird vom Jobcenter als Darlehen gewährt und in der Gesamtsumme bei Beginn des Mietverhältnisses bezahlt.

 

Gibt es sprachliche Probleme? In der Regel besuchen alle Flüchtlinge einen Deutschkurs mit mindestens 600 Stunden. Je nach Kursteilnahme verbessern sich die Sprachkenntnisse laufend. Je häufiger die Menschen mit der deutschen Sprache in Kontakt kommen, auch im Wohnumfeld, desto besser die Kommunikation. Oft sind es die Kinder, die durch den Schulbesuch zu kleinen Übersetzern werden. Der FFF hält weiterhin den Kontakt zu den Familien oder Einzelpersonen, die eine eigene Wohnung gefunden haben. Da es in fast allen Stuttgarter Stadtteilen Freundeskreise gibt, können wir für andere Stadtteile eine Kontaktadresse vermitteln.

 

Wo suchen wir Wohnungen? Durch eine gesetzlich Regelung der „Wohnsitzauflage“ sind wir vor allem auf das Stadtgebiet Stuttgart angewiesen. Auch wenn manche Familie in Feuerbach fast heimisch geworden ist, steht der Einzug in eine Wohnung im Vordergrund – egal in welchem Stadtteil. Für die, bei denen die Wohnsitzverpflichtung nicht mehr wirksam ist, kann es auch ein Ort außerhalb Stuttgarts sein.

 

Für wen suchen wir Wohnungen? Für Familien mit Kindern und für Ehepaare. Der aktuelle Stand hier. Wir arbeiten eng mit den Feuerbacher Unterkünften zusammen. Deshalb können Sie sich wegen eines Wohnungsangebots gerne auch direkt an die Sozialarbeiter*innen in den Unterkünften wenden. 

 

Christa Cheval-Saur, FFF christa.cheval-saur@online.de

 


Die neuen Mietobergrenzen

 

Haushaltsgröße

Fläche in m²

Quadratmeterpreis in €

Mietobergrenzen
2019/2020 in €

 

 

Neubau

Altbau

 

eine Person

45

10,80

10,00

486,00

2 Personen

60

9,90

9,40

594,00

3 Personen

75

9,40

9,00

705,00

4 Personen

90

9,40

8,90

846,00

5 Personen

105

9,30

9,20

976,00

6 Personen

120

9,30

9,20

1.116,00

jede weitere Person

+ 15

9,30

9,20

139,50

 


2019: Etwa 560 Personen leben noch immer in Feuerbacher Flüchtlingsunterkünften          

 

An drei Standorten wurden seit 2014 bis 2016 in Feuerbach insgesamt neun Systembauten erstellt. Die ersten Geflüchteten zogen im Mai 2015 ein. Insgesamt gibt es 720 Plätze in Feuerbach. In einem Bau ist das unterste Stockwerk mit 48 Plätzen durch einen Wasserschaden seit über zwei Jahren unbewohnbar.

  

In allen Feuerbacher Einrichtungen gelten beim Schlaf-/Wohnraum noch 4,5 qm pro Person. Der Anspruch auf rechtmäßige 7 qm pro Person wird zwar für 2020 in Aussicht gestellt, aber bisher wurden die angekündigten Termine verschoben.

 

Die Bewohner*innen müssen also weiterhin auf engstem Raum zusammenzuleben. Die Bedürfnisse junger Menschen, Kinder aller Altersgruppen, Eltern, alter und junger Menschen sind verständlicherweise unterschiedlich. Die meisten Kinder gehen in den Kindergarten oder zur Schule, Jugendliche in die Schule oder zur Ausbildung, Erwachsene zur Arbeit oder in den Deutschkurs. Ruhe nach diesen Anstrengungen? Nicht möglich. Viele leiden unter dem Mangel an Rückzugsmöglichkeiten und häufiger Unruhe, verursacht durch das enge Zusammenleben.

Zur Zeit sind ca. 560 Personen in unseren Feuerbacher Einrichtungen untergebracht, einige davon seit vier Jahren. In zwei Standorten leben etwa ein Drittel Alleinstehende, an einem Standort sind es mehr als die Hälfte der Bewohner*innen. Es gibt immer wieder Wechsel sowohl durch Auszüge als auch durch neue Zuweisungen, entweder aus einer Erstaufnahmestelle oder durch die Schließung anderer Einrichtungen, wie z.B. der Container auf dem Killesberg oder aus Einrichtungen, die auf 7qm pro Person umgestellt wurden.

 

Der Auszug aus der Unterkunft ist vor allem für Familien schwer realisierbar. Zudem bindet die Wohnsitzauflage drei Jahre lang. Damit wird die Wohnungssuche außerhalb Stuttgarts verhindert. Alleinstehende haben mehr Möglichkeiten aus der Unterkunft auszuziehen, weil einige Vermieter durch Umwandlung von Familienwohnraum Wohngemeinschaftsräume geschaffen haben.

 

Dennoch gibt es auch Glücksfälle, in denen entweder über den Wohnberechtigungsschein oder durch Unterstützung privater Wohnraum gefunden wird. Leser*innen dieses Textes: Machen Sie mit beim Glückfälle suchen! Es wird noch lange dauern, bis der Sozialmiet­wohnungsbau in Stuttgart die Wohnungsnot wieder abfedern kann. Bis dahin brauchen wir Tipps aus der Bevölkerung.

 

c. cheval-saur

 

Stand: November 2019

August 2017. 77 Familien mit insgesamt 305 Personen und 90 Einzelpersonen
suchen derzeit eine Wohnung oder einen Platz in einer Wohngemeinschaft.
Sie leben bislang in einer der drei Feuerbacher Flüchtlingsunterkünfte.

 



21.11.2016: Neues bei der Wohnungsuche – November 2016

 

Zurzeit suchen 26 Familien eine Wohnung:

 

6 Familien mit 1 Kind

2-3 Räume

1 Familie mit 2 Kindern

3 Räume

5 Familien mit 3 Kindern

3-4 Räume

4 Familien mit 4 Kindern

4-5 Räume

1 Familie mit 7 Kindern

5-6 Räume

4 Mütter mit 2 Kindern

2-3 Räume

1 Mutter mit 5 Kindern

4 Räume

4  Ehepaare

2 Räume

22 junge Männer

1-2 Räume oder auch kleinere WGs

  

Neu ist, dass die Anzahl der Wohnung suchenden Familien und Einzelpersonen in den beiden Feuer­bacher Unterkünften Bubenhalden- und Wiener Straße in den letzten sechs Monaten erheblich gestiegen ist. Im November suchen anstelle von 11 jetzt 26 Familien eine Wohnung und anstelle von 13 sind es jetzt 22 Einzelpersonen. In den 26 Familien leben 105 Personen. Absehbar ist, dass in kurzer Zeit noch viel mehr Personen aus Unterkünften eine Wohnung suchen werden. Zum einen steht die Belegung der neuen Systembauten in der Krailenshalde bevor (321 Plätze), zum anderen werden nach und nach die

 

Immerhin konnten in diesem Zeitraum zwei junge Familien mit je einem Kind und ein junger Mann in eigene vier Wände ziehen. Alle vermittelt durch persönliche Kontakte. Keine Reaktion gibt es nach unzähligen Anfragen bei Baugesellschaften, meist nur schnelle Absagen. Kein Glück im Internet auf Immobilienseiten, keine Reaktion – nicht einmal Absagen. Kaum Chancen über den Wohnberechtigungsschein. Ganz aktuell hat eine junge Mutter, die ihr zweites Kind erwartet, diese Woche die Schlüssel für die Wohnung in  einer Wohnungsgesellschaft bekommen. Sie ist auch die einzige, deren Wohnberechtigungsschein zum Lottogewinn wurde. In den Feuerbacher Unterkünften sind die seltenen Angebote durch das Wohnungsamt ausschließlich Alleinerziehenden zugegangen. Keine einzige Familie, auch nicht solche, die schon über ein Jahr einen Wohnberechtigungsschein als Hoffnungsdokument mit sich tragen, sind in den Genuss auch nur einer Vorauswahl gekommen.

 

Wer bislang keine Wohnung gefunden hat, wird lange keine finden. Dazu tragen zwei Fakten bei:

 

Wohnsitzauflage

 

Seit dem 6.8.2016 gibt es eine Wohnsitzauflage, die bestimmt, dass Flüchtlinge, deren Anerkennungsverfahren abgeschlossen ist, in dem Bundesland bleiben müssen (Residenzpflicht), dem sie nach der Erstaufnahme zugewiesen wurden. Sie ist Teil des neuen Integrationsgesetzes, was so viel heißt, wie Integration durch Arbeit. Folglich darf nur noch umgezogen werden in Verbindung mit einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung – auch Leiharbeit (ca. 712 Euro) bzw. einer Ausbildung. Baden-Württemberg hat diese Auflage – nach Bayern - besonders eng umgesetzt und die Wohnsitzverpflichtung auf die einzelnen Stadt- und Landkreise heruntergebrochen. Die Wohnsitzauflage betrifft diejenigen, die nach dem 1.1.2016 ihre Anerkennung erhalten haben. Praktisch hat das bedeutet, dass alle, die unter diesen Voraussetzungen 2016 in einen anderen Stadtkreis gezogen sind, rechtmäßig nach geltendem Gesetz, jetzt wieder – ohne Wohnung – zurückkehren müssen, quasi dann als Obdachlose. Diese Absurdität ist mittlerweile den Bundesländer aufgefallen, und es wurde bestimmt, dass alle “Altfälle”, die zwischen 1.1.16 und 6.8.16 umgezogen sind, als Härtefall bleiben können. Eine Wohnsitzauflage haben sie jetzt, für das neue Bundesland.

 

Chance auf eigene vier Wände sinkt – für viele Monate

 

Bis Ende 2016 werden laut Stuttgarter Flüchtlingsbericht vom September 2016 voraussichtlich 8.800 geflüchtete Menschen in Unterkünften in Stuttgart leben. Nach 24 Monaten endet laut Flüchtlingsaufnahmegesetz diese Unterbringung. Wegen der Wohnungsnot in Stuttgart muss nun befürchtet werden, dass notgedrungen zwei Jahre lang pro Person 4,5 Quadratmeter zum Leben und Schlafen der einzige Aufenthaltsort bleibt. Wer die Systembauten kennt, kann ermessen, wie entmutigend diese Aussicht ist: Ein 14 Quadratmeter großer Raum für drei Personen, ohne Wasseranschluss, ohne Kochgelegenheit. Küche und Dusche und Toilette sind gemeinsam zu nutzen. Die Stadt Stuttgart hat die Berechnung 4,5 Quadratmeter pro Person belassen. Damit ignoriert sie die im Flüchtlingsaufnahmegesetz vom 19.3.2013 (§8) vorgesehenen 7 Quadratmeter für Wohn- und Schlaffläche. Die Übergangsklausel in diesem Gesetz fordert die Anpassung bis 1.1.2016. Die Praxis sieht anders aus.

 

Uns sind Unterkünfte bekannt, in denen Familien veranlasst wurden, zu unterschreiben, dass sie mit dem Raum für vier Personen, also 3,5 Quadratmeter pro Person einverstanden sind. Eine andere Familie mit zwei Kindern, die inzwischen fast ein Jahr in den 14 Quadratmetern lebt, hätte die Möglichkeit gehabt, den Nebenraum mitzubenutzen, da er frei wurde. Dies wurde ihnen seitens der Behörde verweigert.

 

Zeit für eine Änderung beim sozialen Wohnungsbau in Stuttgart – nicht nur für Flüchtlinge.


Familie Al Krkotli sucht eine Wohnung

 

Die Familie, Vater Basel, Mutter Mona und die drei Kinder Mohamad, Shadi und Mustafa kamen im Dezember 2015 nach Deutschland. Sie sind aus ihrer Heimatstadt Damaskus geflohen und nach einem zehntägigen Fußmarsch über den Balkan in Baden-Württemberg angekommen.

 

Heute, fast zwei Jahre später, konzentriert sich Herr Al Krkotli darauf, sein Deutsch zu verbessern, um Arbeit suchen zu können. Die älteren Kinder sind in der Schule, der kleine Mustafa im Kindergarten. Mutter Mona ist bekannt dafür, dass sie köstliche arabische Leckereien backt.

 

Ihr größter Wunsch ist eine eigene Wohnung.

 

Kontakt: Anja.Braun@agdw.de

              Sozialarbeiterin in der Unterkunft Krailenshaldenstraße in Feuerbach

              oder AG Wohnen des FFF: wohnen@ff-feuerbach.de

 

Text:      Christa Cheval-Saur, Oktober 2017



Familie Souliman sucht eine Wohnung

 

Khabat Souliman ist vor eineinhalb Jahren aus Syrien geflohen. Er ist Kurde und hat nach dem Abitur zehn Jahre lang als Maler im elterlichen Betrieb gearbeitet. Hier hat er sich auf das Erlernen der deutschen Spra- che konzentriert – mit Erfolg. Er kann sich gut verstän- digen.

Ohne Erfolg ist bislang seine engagierte Wohnungs- suche geblieben. Dabei wäre es gerade jetzt gut, aus dem 14-qm-kleinen Zimmer der Unterkunft Buben- halde in eine Wohnung zu kommen.

Seit einem halben Jahr lebt er wieder mit seiner Familie zusammen. Seine Frau Wadha und die kleine Tochter Aifa. Sie ist vier Jahre alt, sehr aufgeweckt, besucht den Kindergarten und spricht schon deutsch. Demnächst werden sie zu viert sein.

Am liebsten würden sie in Stuttgart oder auch in der Region Stuttgart wohnen.

  

Kontakt: khabatsouliman@gmail.com

Mobil: 01573 2298214


Amanuel Asefaw sucht einen WG-Platz

 

Hallo zusammen,
mein Name ist Amanuel Asefaw. Ich bin 24 Jahre alt, ledig und komme aus Eritrea. Seit April 2015 bin ich in Deutschland und wohne momentan in Stuttgart-Feuerbach in einer Flüchtlingsunterkunft. Zwischenzeitlich habe ich die Aufenthaltserlaubnis in Deutschland erhalten und suche daher ein WG-Zimmer.
Ich arbeite bei der Firma ZEH als Lagerarbeiter. Meine Muttersprache ist Tigrinisch. Ich habe Grundschulabschluss. Im Deutschunterricht habe ich mit B1 angefangen. Ich bin offen für neue Kulturen und habe schon Erfahrung im Zusammenleben mit anderen Nationalitäten. Ich bin sport- lich interessiert. Ich bin unkompliziert, Nichtraucher und habe keinerlei Haustiere.

Der Einzugstermin ist für mich flexibel. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Euch bei mir meldet und wir einen Besichtigungstermin vereinbaren könn- ten. Tagsüber bin ich per E-Mail: asefaw999@gmail.com oder per Handy (015210570829) am besten zu erreichen.


Mulugeta Melake sucht einen WG-Platz

 

Hallo zusammen,
mein Name ist Mulugeta Melake. Ich bin 29 Jahre alt und komme aus Eritrea. Ich bin ledig. Seit März 2015 bin ich in Deutschland und wohne momentan in Stuttgart-Feuerbach in einer Flüchtlingsunterkunft. Zwi- schenzeitlich habe Ich die Aufenthaltserlaubnis in Deutschland erhalten und suche daher ein WG-Zimmer.
Ich habe Grundschulabschluss. Meine Muttersprache ist Tigrinisch. Ich kann auch etwas Arabisch sprechen. Im Deutschunterricht habe ich mit A1 angefangen. Ich bin offen für neue Kulturen und habe schon Erfah- rung im Zusammenleben mit anderen Nationalitäten. Ich bin sportlich interessiert. Ich bin unkompliziert, Nichtraucher und habe keinerlei Haustiere.

Der Einzugstermin ist für mich flexibel. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Euch bei mir meldet und wir einen Besichtigungstermin verein- baren könnten. Tagsüber bin ich  per Handy (015210554821) oder per E-Mail: mulugetamelake1988@gmail.com oder am besten zu erreichen.


Teklehaimanot Alemseged sucht einen WG-Platz
Hallo zusammen,
mein Name ist Teklehaimanot Alemseged. Ich bin 45 Jahre alt, komme aus Eritrea, bin verheiratet und habe 4 Kinder in Eritrea. Ich bin seit Mai 2015 in Deutschland und wohne momentan allein in Stuttgart-Feuerbach in einer Flüchtlingsunterkunft. Zwischenzeitlich habe ich die Aufenthaltserlaubnis in Deutschland erhalten und suche daher ein WG-Zimmer.
Ich habe in Eritrea als Finanzbeamter und als Sprach- und Geschichts-lehrer gearbeitet. Meine Muttersprache ist Tigrinisch; ich besitze gute Kenntnisse der englischen und arabischen Sprache. In Deutsch kann Ich mich gut verständigen. Ich bin offen für neue Kulturen und habe schon Erfahrung im Zusammenleben mit anderen Nationalitäten. Ich bin sportlich interessiert, unkompliziert, Nichtraucher und habe keinerlei Haustiere.

Der Einzugstermin ist für mich flexibel. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Euch bei mir meldet und wir einen Besichtigungstermin vereinbaren könnten. Tagsüber bin ich per E-Mail: alemtekle337@yahoo.com oder per Handy (0176/27025985) am besten zu erreichen.




20.04.2017. Diese Familie sucht eine Wohnung

Bis zum 31. Dezember 2016 war es ziemlich gefährlich in Afgha-nistan. Und nach dem Abzug der Bundeswehr nach Mazar e Sharif befürchtete man offiziell zumindest für Ortskräfte in der Gegend von Kundus noch Schlimmeres. Denn Familienvater M. K. B. erhielt eine schriftliche Zusage vom Bundesinnenministerium, dass er sich und seine Familie mit Visum „dauerhaft“ in Deutschland aufhalten kann.

 

Christa Cheval-Saur und Michael Zeiß haben die Fluchtgeschichte dieser Familie aufgeschrieben. Zum Beitrag