INTERESSANTE LINKS
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30.09.2018, Stuttgarter Zeitung

 

Flüchtlingskinder in Stuttgart Koordinatoren schlagen Alarm


In den Flüchtlingsunterkünften in Stuttgart leben 6737 Menschen – fast die Hälfte ist jünger als 21 Jahre, 1117 sind jünger als sechs Jahre. In einem Brandbrief kritisieren Koordinatoren für ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingsarbeit, dass viele Unterkünfte beengt seien, es dort keine Lern-, Spiel-, Rückzugs- oder Entfaltungsräume gebe. Und auch „kaum Möglichkeiten, bedarfsgerechte Angebote für Gruppen oder Einzelne...

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Die pauschale Zuweisung für Bürgerkriegsflüchtlinge an einen festgelegten Wohnsitz durch das Land ist rechtlich nicht zulässig. Das entschied das Oberverwaltungsgericht NRW gestern. Die vom Land erlassene Aus­länder- Wohnsitzregelungsverordnung verstößt gegen ... zum ganzen Text


25.09.2018. Die selbstbewusste und engagierte Notärztin Rike bestreitet in Köln ihren Alltag, bevor sie den ersehnten Urlaub, einen Segeltörn zur Atlantikinsel Ascension Island, antritt. Von Gibraltar aus sticht sie alleine mit ihrer 11 Meter-Jacht in See. Ihre Reise wird abrupt beendet, als sie sich nach einem Sturm als einziger Mensch ...

mehr Informationen

 

 

STYX – Eröffnungsfilm Sektion PANORAMA SPECIAL bei den Internationalen Filmfestspiele Berlin 2018.

 

STYX – bei zahlreichen Festivals weltweit bisher mit 11 Preisen ausgezeichnet.

 

STYX – In Stuttgart u.a. im Delphi zu sehen


 

Der Newsletter zum Bürgerschaftlichen Engagement Nummer 5 Juli/August enthält interessante Aufrufe, Nachberichte, Wettbewerbe und Literaturhinweise. Schwerpunkte dieser Ausgabe sind:

   Neuerscheinungen wie das 13. W!N-Magazin der Freiwilligenagentur, das

    frEE-Programmheft der frEE-Akademie sowie das KISS-Magazin der Selbsthilfekontaktstelle

    zahlreiche Wettbewerbe und Fördermöglichkeiten z. B. durch die Stiftung PSD L(i)ebenswert oder die Aktion Mensch sowie ein Rückblick auf den 10. Sozialen Marktplatz vom 24. Juli 2018

    Literatur zum Beteiligen, Mitentscheiden und Mitgestalten in der Kommune

Viel Freude beim Entdecken wünscht

Reinhold Halder
mit dem Team Bürgerengagement
der Landeshauptstadt Stuttgart


"Hilfe für Flüchtlingshelfer" der Verbraucherzentrale.
https://www.verbraucherzentrale.de/fluechtlingshilfe/tipps-fuer-helfer

Hier finden Sie Informationen und Unterstützung zu vielen Themen, mit denen Sie in Ihrem  Alltag als Flüchtlingshelfer konfrontiert werden können.

 

• Muss ich für Fernsehen bezahlen?
• Darf ich im Internet Filme gucken oder Musik hören?
• Was darf eine Bank beim Konto, Kredit oder bei Schulden?
• Wie kann ich aus einem Vertrag rauskommen?
• Kann ich das essen? (Wann ist etwas Halal)
• Warum muss ich in meiner Wohnung Strom selber bezahlen?

Dazu Informationen über die medizinische Versorgung, zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Musterbriefe und Formular für Geflüchtete (z.B. Widersprüche) uvm.

Viele der Themen sind auch in einer Checkliste für Geflüchtete in 5 Sprachen zusammengefasst.

 


 

 

 

Gastro-Tipp: Am Killesberg tischen Flüchtlinge auf

 

Abdul Rahman Hussein freut sich, dass er endlich wieder etwas tun kann. Vor zwei Jahren musste er vor dem Bürgerkrieg in Syrien fliehen. Der 45-Jährige betrieb in Aleppo zwei Restaurants. „Die sind jetzt zerstört“, erzählt er. Schon der Vater und der Großvater seien. Zum Bericht



 

Bilder vom täglichen Warten

 

In der Ausstellung „Refugees Welcome“ im Tagungszentrum Hohenheim - Bilder und Text siehe Unterseite "Berichte" - werden Bilder gezeigt, die das Leben in Stuttgarter Flüchtlingsunterkünften dokumentieren. Zum gesamten Beitrag im Newsletter der Flüchtlingshilfe Baden-Württemberg


Neuigkeit zur Petition
Vorsicht! Geplante Abschiebung nach Afghanistan am 24.10.2017 >

www.zusammenspiel-jugendhaus.net

 

Diese Website gehört zum Projekt Zusammenspiel der Stuttgarter Jugendhaus gGmbH, dem Kinder- und Jugendhaus CAFE RATZ Untertürkheim, finanziert vom Fonds ZUKUNFT DER JUGEND.

 

Die Nutzerinnen und Nutzer können Angebote nach Kategorien, Alter, Gender, Stadtteil oder Datum filtern. Im Mittelpunkt stehen Freizeitangebote – insbesondere für Geflüchtete von 14 bis 27 Jahren in den Neckarvororten Stuttgarts auf.

 

Wenn möglichst viele junge Geflüchtete an den von ihnen bevorzugten Aktivitäten teilnähmen, sich am gesellschaftlichen Leben beteiligten und damit ihren Platz in Stuttgart fänden, wäre ein großes Ziel des Projektes erreicht.

 

Kontakt:
Stuttgarter Jugendhausgesellschaft
C/o Kinder- und Jugendhaus CAFE RATZ
Margaretenstraße 67
70327 Stuttgart-Untertürkheim
Telefon 0711 33652340
Zusammenspiel@jugendhaus.net


FLÜCHTLINGSRAT BADEN-WÜRTTEMBERG
Geschäftsstelle, Hauptstätter Str. 57 - 70178 Stuttgart
Tel.: 0711 - 55 32 83-4 -- Fax.: 0711 - 55 32 83-5

 

Newsletter
Nr. 203, 20. September 2017

 

Liebe Mitglieder, Fördermitglieder und Interessierte!

 


wir freuen uns, Ihnen die Septemberausgabe unseres Newsletters zur Flüchtlingsarbeit in Baden-Württemberg präsentieren zu können.
Mit dem starken Rückgang der Anzahl ankommender Flüchtlinge haben sich auch die Arbeitsschwerpunkte der in diesem Bereich aktiven Personen verschoben. Das merken wir auch ganz erheblich in unserer täglichen Arbeit, beispielsweise an den Inhalten der Anfragen, die uns erreichen. Ging es vor ein oder zwei Jahren noch um die Aufnahme, um die Eröffnung neuer Unterkünfte und die Unterstützung bei der ersten Orientierung in der neuen Umgebung, so steht nun eine sehr ausdifferenzierte Palette von verschiedenen Anliegen im Fokus, wobei die Unterstützung und Begleitung bei der nachhaltigen Integration in vielen Fällen eine große Rolle spielt.

 


zum Newsletter: http://fluechtlingsrat-bw.de/e-mail-news.html

24.07.2017: Petition zur Abschiebung afghanischer Flüchtlinge
Neuigkeit zur Petition
Warnung: Nächster Flieger nach Kabul Mittwoch 26.7.
18. Juli 2017 — Der Bayerische Flüchtlingsrat teilt mit:
"Es verdichten sich die Hinweise, dass am 26.7., also nächsten Mittwoch, die nächste Afghanistan Abschiebung ansteht. Warnhinweise etc. auf unserer Webseite www.fluechtlingsrat-bayern.de"
Wir kämpfen dafür und hoffen, dass dieser neue Charterflug genauso behandelt wird wie der letzte: der wurde abgesagt! Ich informiere wieder sofort, wenn die Gefahr vorbei ist. Weiterlesen auf: www.change.org

05.07.2017: Kochbuch mit Flüchtlingen

Der Verein recipes welcome e.V. in Nürberg möchte gern ein Kochbuch mit Rezepten aus den Herkunftsländern von Flüchtlingen herausgeben und sucht dafür Unterstützung:

"Wir glauben, dass da durch Deutschlands Küche reicher wird. Dabei haben wir köstliche unbekannte Gerichte entdeckt – wie zum Beispiel einen armenischen Zimtkürbis.

 

Die Verlage behaupten für dieses Thema gibt es keine Leser in Deutschland. Wir glauben das einfach nicht! Deshalb möchten wir mit einer Crowdfunding- Aktion das Kochbuch zum Leben erwecken.

 

Und jetzt kommen Sie ins Spiel – damit wir das Geld für die Mindestauflage zusammen bekommen, benötigen wir für unser Projekt natürlich die höchstmögliche Aufmerksamkeit. Alle übrigen Gelder werden gespendet oder fließen in weitere Flüchtlingsprojekte.

 

Hier finden Sie den Link zum Crowdfunding: www.startnext.com/. Wollen Sie wissen, was der kleinste gemeinsame Nenner der 14 Länderküchen ist? Dann schauen Sie sich das Video auf startnext an."
Es wäre super, wenn Sie:

  • uns am besten selbst unterstützen und ein Buch kaufen
  • das Projekt auf Ihrer Webseite oder im Newsletter erwähnen
  • das Projekt in Ihren sozialen Netzwerken teilen
  • uns weitere Kontakte vermitteln, für die unser Projekt interessant

#recipeswelcome
Bei Rückfragen melden Sie sich bitte einfach: Anna Niedermeier, anna@recipeswelcome.de


02.06.17. http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-06/afghanistan-anschlag-abschiebestopp-thomas-de-maziere
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Die Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt läuft schleppend, laut Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) beziehen knapp 500.000 Flüchtlinge Hartz IV. Doch woran liegt das? Patrick Diekmann t-online.de spricht mit dem Migrationsforscher und Ökonomen Prof. Dr. Herbert Brücker über Chancen und Gefahren der Migration für den Arbeitsmarkt.

 

Prof. Dr. Herbert Brücker leitet die Abteilung für ökonomische Migrationsforschung am  Berliner Institut für Integra- tions- und Migrationsforschung und ist Forschungsbereichsleiter für „Internationale Vergleiche und Europäische Integration“ am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Außerdem ist er Professor für  "Ökonomische Migra-tions- und Integrationsforschung" an der Humboldt-Universität BerlinZum Interview:

 

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_81218794/fluechtlinge-der-klassische-afd-waehler-zaehlt-zu-den-gewinnern-.html

 

Was haben sie nicht alles in diese jungen Menschen investiert? Freizeit, Geduld, Emotion. Und es hat sich gelohnt – die jungen Männer aus Afghanistan, aus Ghana oder auch dem Senegal sprechen deutsch, haben Praktika hinter sich gebracht, fast jeder hat einen Ausbildungsplatz in der Tasche. Und jetzt? Zum Beitrag

 

http://www.mittelbayerische.de/region/cham-nachrichten/forderung-ausbildung-statt-abschiebung-20909-art1521274.html

16.05.17. http://www.achter-verlag.de/

Der Achter-Verlag stellt zwei Bücher vor, die das Thema Migration auf sehr unterschiedliche Weise beleuchten.

 

Ulrike Reisach (Hg):
„Kommunikation und Integration – Handbuch für Akteurinnen und Akteure in der Flüchtlingshilfe“

Die große Herausforderung der kommenden Jahre heißt Integration: Dieses Buch behandelt die kommunikative Seite der Integration. Es zeigt Besonderheiten der Sprache, der Mediennutzung und der Kultur in den Herkunfts- ländern der Geflüchteten und vergleicht diese mit Deutschland, um so ein besseres Verständnis für die Rahmen- bedingungen und Herausforderungen der Integrations- und Kommunikationsarbeit zu schaffen. Aufbauend darauf werden die Ergebnisse einer strukturierten Untersuchung bestehender Informationsmedien in Deutschland sowie klassischer Zielländer dargestellt. Praxisbeispiele und Tipps zeigen, wie Alltagsprobleme durch den Einsatz moderner Informationsmedien konstruktiv gelöst werden können.

 

Das Buch ist ein pro-bono Gemeinschaftsprojekt und entstand unter Mitwirkung von Experten von staatlichen und gemeinnützigen Institutionen, Unternehmen, Studierenden und Praktikern der Flüchtlingsarbeit, die die aktuellen Fragestellungen der Kommunikation, Kultur und Integrationsarbeit kennen und wissen, wo Handlungs- und Verbes-serungsbedarf besteht. Dabei werden Erkenntnisse und Beobachtungen aus zahlreichen Interviews und Gesprä- chen mit Geflüchteten und Helfern aufgegriffen. Die Inhalte richten sich an Kommunikatoren und Medienschaffende sowie an Behörden und Organisationen, die Beiträge für Geflüchtete und für deren Helfer zielgruppengerecht bereitstellen wollen.

 

Nachtfahrt nach Livno:
Ivica Perković setzt sich literarisch mit den Themen Migration und Integration auseinander.

 

Ivica Perković, ein Stuttgarter mit kroatischem Migrationshintergrund, hat einen Roman vorgelegt, der auf witzige, ironische und manchmal todernste Art und Weise die aktuellen Herausforderungen Migration, kulturelle Identität und Integration behandelt. Der Roman ist irgendwo zwischen Schelmenstück, Heldengeschichte und gutem Bei- spiel angesiedelt.

 

Der Bosnier Niko setzt sich am Abend des zweiten Weihnachtstages ins Auto und tritt eine lange Autofahrt an, um seine Eltern in Bosnien zu besuchen. Während der Fahrt lässt er sein Leben Revue passieren. Er erinnert sich an seine Flucht aus Bosnien, an seine ersten Tage in Deutschland und an seine große Liebe Karin, die er in Deutsch- land kennengelernt hat und mit der er beschließt, ein Haus zu bauen. Seine Familie und allen voran seine Mutter können sich aber für Nikos deutsche Freundin und ihre gemeinsame Lebensplanung nicht erwärmen und strafen ihn mit Verachtung. Nach einem großen Streit bricht Niko den Kontakt zu seiner Familie gänzlich ab und kehrt Bosnien für immer den Rücken. Viele Jahre später kommt es – ausgelöst durch einen Schneesturm - zu einer Ver- kettung von Ereignissen, die das Leben aller Beteiligten maßgeblich beeinflussen sollten.


09.04.17: Flüchtlinge in Stuttgart-Feuerbach Wohnungsnot erschwert die Integration

Von Georg Friedel

140 ehrenamtliche Flüchtlingshelfer aus ganz Deutschland waren vergangenen Freitag zu Gast im Bundeskanzleramt in Berlin. Darunter auch Wolf-Dieter Dorn, Sprecher des Freundeskreises Flüchtlinge Feuerbach (FFF). Weiterlesen in der  Stuttgarter Zeitung


01. April 2017: Flüchtlingsschicksal "Eine Bedrohung gegen seine Person hat er nicht vorgetragen"

Das steht in Turyalai Ibrahimis Abschiebebescheid. In Afghanistan aber wurde er von den Taliban gejagt und mit dem Tod bedroht. Arbeitet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge unsauber?

Von Lea Frehse, Grünwald

Weiterlesen in der Süddeutschen Zeitung


29.03.17, "Es werden die Falschen abgeschoben"

Die Bundesregierung hat das Tempo für Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber erhöht. Dabei bleibt oft unbeachtet, was die Menschen in Deutschland geleistet hätten, kritisiert ein CDU-Oberbürgermeister im DW-Interview.


26.02.17, Zufall vor Recht bei Afghanistan-Abschiebungen

Abschiebungen nach Afghanistan werden vehementer diskutiert. Während Bayern auch integrierte Flüchtlinge in ihre Heimat zurückführt, hat Schleswig-Holstein einen dreimonatigen Abschiebestopp verhängt. Wird mit den Afghanistan-Abschiebungen bereits Wahlkampf betrieben, für die bevorstehende Bundestagswahl im Herbst?

Die Angst vor der AfD sei größer als der Respekt vor der Genfer Flüchtlingskonvention, meint Heribert Prantl, Chefredakteur der "Süddeutschen Zeitung" und Leiter des Ressorts Innenpolitik. Den ganzen Kommentar können Sie auf der Seite des NDR nachlesen.


17.01.2017. Abschiebestopp nach Afghanistan!
Kehrtwende im Umgang mit afghanischen Schutzsuchenden erforderlich!
Zu diesem Thema erreichte uns heute eine Mail von
michael.schmid@lebenshaus-alb.de

Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

die Situation in Afghanistan war im vergangenen Jahr und ist aktuell so dramatisch wie lange nicht – das bestätigt auch ein aktueller UNCHR-Bericht zu Afghanistan. Das Bundesinnenministerium muss endlich die Fakten zur Kenntnis nehmen: Die Entscheidungspraxis für Afghaninnen und Afghanen muss dringend geändert werden.

Menschen, die sich solidarisch mit Geflüchteten aus Afghanistan verhalten möchten, sollten unbedingt aktiv auf die Politik einzuwirken versuchen, damit diese ihre unmenschliche Afghanistan-Flüchtlingspolitik im Sinne der Men- schenrechte neu ausrichtet.  Eine gute Möglichkeit ist die Unterstützung verschiedener Online-Aktionen, die sich gegen Abschiebungen nach Afghanistan einsetzen. Natürlich stehen diese Petitionen nicht in Konkurrenz zuein- ander – sie ergänzen sich und sind alle wichtig, um so viel politischen Druck aufzubauen, dass sich unsere Politiker diese Abschiebungen nicht mehr leisten können! Wir sollten alle unterstützen.

Aktuelle Online-Aktionen:

1. Tübinger Aufruf: KEINE ABSCHIEBUNGEN NACH AFGHANISTAN! GEGEN KRIEG UND TERROR - ÜBERALL! https://www.openpetition.de/petition/online/tuebinger-aufruf-keine-abschiebungen-nach-afghanistan-gegen-krieg-und-terror-ueberall

 2. "Bundeskanzlerin Angela Merkel: Keine Abschiebungen nach Afghanistan!" - Ärztinnen und Ärzte des Arbeitskreises Flucht und Asyl der IPPNW haben diese Petition initiiert. Damit soll den bedrohten Geflüchteten ebenso Mut gemacht werden wie denen, die sie unterstützen wollen, und ihnen einen Weg aufzeigen, durch öffentlichen Druck gegen die menschenrechtswidrigen Abschiebungen vorzugehen. >> https://www.change.org/p/bundeskanzlerin-angela-merkel-keine-abschiebungen-nach-afghanistan

 3. "Keine Abschiebungen nach Afghanistan!" - PRO ASYL wendet sich mit einer Protestmail an Innenminister Thomas de Maizière und fordert diesen auf, von der Idee massenhafter Abschiebungen nach Afghanistan endlich Abstand zu nehmen! >> https://www.proasyl.de/thema/unsicheres-afghanistan/#topic-content

 4. Sofortiger Abschiebestopp nach Afghanistan - Petition an Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages. >> https://www.change.org/p/petitionsausschuss-des-deutschen-bundestages-sofortiger-abschiebestopp-nach-afghanistan?source_location=minibar

 5. Keine Abschiebungen in den Krieg - Schutz für Geflüchtete aus Afghanistan! - Petition an Petitionsausschuss des Bundestags, das Bundesamts für Migration und Flüchtlinge und das Bundesinnenministerium. >> https://www.openpetition.de/petition/online/keine-abschiebungen-in-den-krieg-schutz-fuer-gefluechtete-aus-afghanistan

Auf der Lebenshaus-Website befinden sich außer der Zusammenstellung dieser Aktionen auch einige Informationen zur aktuellen Lage in Afghanistan. Diese Seite wird ständig aktualisiert. >>

http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/010215.html

Ebenfalls zu beachten bitte ich die Erklärung von "Lebenshaus Schwäbische Alb" vom 13.01.2017 "Keine Abschiebungen nach Afghanistan. Abkehr von unmenschlicher Politik und Praxis gegen afghanische Schutzsuchende erforderlich!" >> http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/010260.html

Lebenshaus Schwäbische Alb
– Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.
Bubenhofenstr. 3 | D-72501 Gammertingen | Telefon 07574 2862
http://www.lebenshaus-alb.de
| info@lebenshaus-alb.de

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Im Robert-Bosch-Krankenhaus startet im April 2017 eine „Interkulturelle Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege“. Mit diesem Projekt werden Menschen aus nicht sicheren Herkunftsländern für die Ausübung beruflicher Pflege qualifiziert. Unter dem Motto „Mit- und voneinander lernen“ erfolgt die Ausbildung zusammen mit Bewerbern, die sich für die arabische Kultur interessieren und eine ausgewiesene interkulturelle Kompetenz erwerben wollen. Diese Kompetenz qualifiziert in besonderer Weise für die pflegerische Berufsausübung in multikulturell ausgerichteten Settings.

Die vierjährige Pflegeausbildung in Teilzeitform wird vom Irmgard-Bosch-Bildungszentrum angeboten. Die Auszubildenden durchlaufen dabei ein über die gesetzlichen Ausbildungsanforderungen hinausgehendes interkulturelles Zusatzangebot. Es vermittelt kulturbezogenes Wissen und Können, das für die pflegerische Berufspraxis einen Mehrwert darstellt. Flyer „Interkulturelle Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege“

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 Fluchtgeschichten im (Profi-)Fußball

13.10.16. In dieser Woche hat das von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb geförderte Webvideo-Projekt „Refugee 11“ mit der Produktion der ersten Webvideos begonnen. Im Rahmen der Reihe wird in jeder Folge ein Fußballprofi mit Fluchterfahrungen auf einen geflüchteten Amateurspieler treffen. www.bpb.de/235337
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http://www.stuttgart.de/fluechtlinge/

Die neue Website der Landeshauptstadt ist fertig.
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11.10.16: SWR-Angebot für Flüchtlinge

Wissenswertes über Deutschland, Orientierungshilfe, Nachrichten aus dem Südwesten: Der SWR wendet sich mit der Internetseite SWR International an Flüchtlinge und alle, die sich für das Thema interessieren. Auf Englisch, Arabisch, Farsi und Deutsch.
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11.10.16: WDR-Angebot für Flüchtlinge

Der WDR bietet mit dem Webangebot WDRforyou ein Portal für Flüchtlinge in Deutschland und für alle Userinnen und User, die sich mit dem Thema befassen möchten. Das Online-Portal umfasst vier Themenschwerpunkte in vier Sprachen: Beiträge aus den Bereichen "Doku und News", "Informationen über Deutschland", "Sport und Unterhaltung" und "Kinder", auf Deutsch, Englisch, Arabisch und Farsi.

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18.09.16: Vor etwa einem Jahr stellten zwei Architekturstudentinnen der Uni Stuttgart in der Bubenhalde ihre Masterarbeit "Begegnungsraum" (s.auch Beitrag "Nachbarschaftsworkschop" vom 11.02.2016") vor. Nach ihrem Abschluss entwickelten sie das Projekt mit drei Studenten im Rahmen einer Lehrveranstaltung weiter. Für die neuen Unterkünfte in der Stadtmitte erhielten sie eine Baugenhemigung. Im Moment ist das Projekt, das viele Unterstützer gewinnen konnte, kurz vor der Realisierung. Mehr zum aktuellen Stand auf der Homepage:

www.weltraeume-uni-stuttgart.de/aktuelles/

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Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge informiert u.a. über die verschiedenen Formen des Asyls und des Flüchtlingschutzes.

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Der Flüchtlingsrat ist das einzige unabhängige und überregionale Netzwerk lokaler Initiativen, die sich ehrenamtlich mit Flüchtlingen und für Flüchtlinge engagieren.

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Der Informationsverbund Asyl und Migration e.V. ist ein Zusammenschluss von in der Flüchtlings- und Migrationsarbeit aktiven Organisationen und stellt auf seiner Internetseite viele Informationen für die Beratungs- und Entscheidungspraxis zur Verfügung.

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Das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg bietet interessante Informationen auf der Startseite und im Arbeitsfeld Islamismus.
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Weiterlesen

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Rechtskundeunterricht für Flüchtlinge - von Gleichberechtigung bis Religionsfreiheit
Welche Grundrechte besitzen Menschen, die in Deutschland leben? Wie funktioniert das deutsche Rechtssystem? Fragen wie diese bekommen Flüchtlinge jetzt vom Landgericht Passau und dem Landratsamt Freyung-Grafenau beantwortet. Die Initiative für das Projekt ging vom Landratsamt aus. Das Landgericht Passau stellte die Experten für die Einweisung in das deutsche Rechtssystem.
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Die Ausgabe 6/2016 des BE-Newsletters - der Förderung Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Stuttgart - ist erschienen.

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Die Stadt Stuttgart hat einen Leitfaden herausgegeben, der Sportvereinen die Integration von Flüchtlingen erleichtern soll.

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Warum kommen so viele Flüchtlinge? Wer bekommt Asyl? Warum streiten die EU-Länder? Im Hintergrundformat „Endlich verständlich“ des Spiegel finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Flüchtlinge.

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"Extremismus erkennen. Handreichung für Betreiber von Flüchtlingsunterkünften" Der Link für die Broschüre:
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Unser Sexmob: eine Kolumne von Thomas Fischer, erschienen in der ZEIT vom
12. Januar 2016. Thomas Fischer ist Bundesrichter in Karlsruhe und schreibt für ZEIT und ZEIT ONLINE über Rechtsfragen.
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Handbuch zur Flüchtlingshilfe:Praxistipps Flüchtlingshilfe

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Informationen der Deutschen Welle zum Ankommen in Deutschland (mehrsprachig):
Information given by Deutsche Welle about arriving in Germany:
Erste Schritte in Deutschland

Inhalte der Deutschen Welle zum Deutsch lernen:
Contents of Deutsche Welle to learn German:

Deutsche Welle Lernhilfen
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Betreuer der Unterkunft in der Bubenhaldenstraße:

AWO
AWO-Stuttgart

 

Betreuer der Unterkunft in der Wiener Straße:
DRK
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Artikel aus der Zeit online: Und dann kam es anders – Einhundert Einwohner und über 700 Flüchtlinge: Im Dorf Sumte war die Katastrophe schon beschlossene Sache.
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Fenster einglasen, Möbel bauen und Werkstatt-Deutsch. Das steht in dem Zertifikat für Hilfsarbeiten, das die Flüchtlinge der Schwäbisch-Gmünder Lernwerkstatt nach drei Monaten erhalten. Die Initiative ist bundesweit einmalig und sie ist erfolgreich: Bereits 400 Flüchtlinge haben die vorberufliche Qualifikation durchlaufen.