und Hilfestellungen bei der beruflichen Orientierung in Deutschland bieten. Der aktuelle Fokus liegt auf der Erstellung von Bewerbungsunterlagen und bedarfsangepassten Bewerbungstrainings. Auch die aktive Vermittlung von Ausbildungs- und Arbeitsstellen oder Praktika wird von den Teilnehmern des Projekts unterstützt.

Im zweiten Schritt werden wir die Flüchtlinge bei der Wohnungssuche unterstützen, beispielsweise mit Hilfe eines selbst entwickelten Leitfadens.

25.06.16: Im Rahmen eines Workshops der Stadt Stuttgart zum Thema Flüchtlinge wurde u.a. die  „Medizinische Versorgung für Geflüchete und Asylsuchende im Rahmen des Asylpakets II“ beleuchtet. Hier der Vortrag als PowerPoint-Datei.
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7.11.2016: Kurzbericht Teamsitzung

Kurze Berichte aus den Unterkünften Bubenhaldenstraße und Wiener Straße

 

Bubenhaldenstraße:

Belegt mit: 126 Bewohnern, davon sind 48 alleinstehende Männer, 22 Familien, 36 Kinder, 3 Schwangere. Alle Kinder sind im Kindergarten. Eine somalische Familie hat eine Ablehnung bekommen.

 

Die Siemensstraße bleibt bis Ende des Jahres geöffnet, es wird überlegt ob der Mietvertrag verlängert werden kann. 32 Menschen leben dort, darunter 11 Kinder und Jugendliche. Die Bewohner der Bubenhalde sind bei der Bosch Weihnachtsaktion dabei und bekommen Weihnachtsgeschenke, die Siemensstraße nicht.

 

Wiener Straße: Die Belegzahlen sind unverändert, 1 Person aus Kamerun ist neu und es kommen noch 3 alleinstehende Männer dazu. Ein Zimmer ist überbelegt, eine andere Familie wird demnächst auch überbelegt sein, da die Frau schwanger ist.

 

Wohnfläche: Es gibt einen Beschluss der Stadt Stuttgart, dass die Wohnflächen etwas vergrößert werden soll. Bisher sieht so aus, dass nur 4,5 Quadratmeter zur Verfügung gestellt werden. (4,5 Quadratmeter ab nächstes Jahr sind es 7 Quadratmeter). Flüchtlinge werden angehalten, dass sie auch mit weniger Wohnfläche zufrieden sind, obwohl sie einen Rechtsanspruch auf mehr haben. Der FFF will bei der Stadt in Sachen Wohnfläche nachhaken.

 

Krailenshalde: Ab Ende November sollen die vier Systembauten in der Krailenshalde Stück für Stück bezogen werden. Die FFFler stellen übereinstimmend fest, dass die Kapazitätsgrenzen bei allen Arbeitsgruppen erreicht sind. Glücklicherweise wollen die Bürgerinitiative Burgholzhof und der Freundeskreis Killesberg den FFF bei der Betreuung unterstützen. Es finden zurzeit Abstimmungsgespräche statt, geplant ist dann natürlich auch ein weiteres Gespräch mit den Trägern der Unterkunft, dem DRK und den Maltesern. Außerdem wird  der Vorschlag gemacht, noch einmal mit den Kirchen (Kirchengemeinderäte) Kontakt aufzunehmen und auszuloten, wie die Zusammenarbeit in Sachen Flüchtlingshilfe und Integration noch verbessert werden könnte.

 

Treffpunkt International im Jugendcamp Feuerbach: Der Treffpunkt findet mittwochs von 18 Uhr bis 22 Uhr statt und wird gut angenommen. Wenn möglich sollte er ausgebaut werden. Der FFF braucht aber erst feste Verantwortliche mit verbindlicher Mitarbeit, die aufschließen, Kaffee und Tee kochen etc. Die Runde diskutiert folgende Punkte:

·         Programm, was können wir an diesem Tag anbieten

·         Die Leute animieren etwas selbst zu tun

·         Es sollen Angebote zur Selbsthilfe gemacht werden

·         Eventuelle gemischte Teams machen

·         FSJ ler anfragen, dazu Frau Schäfer anfragen

·         Es wird ein Plan für November und Dezember gemacht

 

Der Treff International soll am 21.12.2016 zu einer kleinen Weihnachtsfeier werden.

 

Unterstützung: In der Unterkunft Wiener Straße wird der FFF Wlan einrichten. Der FFF ist auch bereit, das Flüchtlingsradio Goodmorningdeutschland zu unterstützen. Das Internetradio wird jetzt vom Freundeskreis Flüchtlinge Killesberg  verantwortet  und sendet immer freitags von 17 Uhr bis 20 Uhr. Auch mit Spendengeldern von Bosch sollen weitere Schwimmkurse angeboten werden, für Kinder, Frauen und Männer. Die Außenbereiche der Unterkunft Wiener Straße sollen verschönert werden. Gesucht werden auch 8-10 alte Biertische und Bänke, 2 Sofas, kleine Tische, ein Regal. Bücher und Spiele für den Gemeinschaftsraum wurden angeschafft.

 

Langfristig gesehen wäre es sinnvoll und praktisch, wenn der FFF einen Treffpunkt/Beratungsraum in der Fußgängerzone mitten in Feuerbach hätte. Es wird mit der Evangelischen Kirche besprochen, ob sich etwas im Burgenlandzentrum organisieren lässt.

 

Nächster Termin: 28.11.2016, Bubenhalde, 19.30 Uhr

04.07.16
Die Stuttgarter Sozialverwaltung will am 25.07.2016 eine Vorlage zum Betreuungsschlüssel in den Flüchtlings-unterkünften in den Gemeinderat einbringen, um zu verhindern, dass sich die Betreuung für anerkannte Flüchtlinge verschlechtert. Über den aktuellen Stand beim Thema Betreuungsschlüssel informiert das nachfolgende Schreiben der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Weiterlesen                       ________________________________________________________________________________________

14.07.16:
„Willkommen im Rechtsstaat“, so der Titel eines Workshops, den die Berliner Senatsjustizverwaltung in Zusammen-arbeit mit den Volkshochschulen entwickelt hat. Er soll Flüchtlinge mit den Grundrechten in Deutschland vertraut machen und ist ein ergänzendes Angebot zu den Deutschkursen
. Weiterlesen in der Berliner Zeitung

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19.10.16. Gruppen und Grüppchen beim Treff International
im Jugendtreff Camp Feuerbach.
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Der erste Treff International war Gelegenheit, sich zu informieren, auszutauschen, gemeinsam zu lachen, zu spielen und Spaß zu haben wie z. B. die Eritreaer beim Tischfußball oder Sozialbetreuerin Danijela beim Tischttennismatch.

28.10.2016: DRK SUCHDIENST

 

Der DRK-Suchdienst unterstützt Menschen, die durch bewaffnete Konflikte, Katastrophen, Flucht, Vertreibung oder Migration von ihren Nächsten getrennt wurden. Er hilft, Angehörige zu suchen, sie wieder miteinander in Kontakt zu bringen und Familien zu vereinen. Bei Suchanfragen von Flüchtlingen und Migranten, die den Kontakt zu ihren Angehörigen verloren haben, arbeitet der DRK-Suchdienst eng mit Rotkreuz-/Rothalbmondgesellschaften weltweit und dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz zusammen.

 

 

Nur bei einem persönlichen Termin können unsere internen Suchformulare ausgefüllt werden. Dies findet in unserer Suchdienst-Beratungsstelle statt. Eine vorige Terminabsprache ist notwendig. Der/die Suchende kann allein, in Begleitung eines Dolmetschers oder anderer Begleitpersonen kommen.

 

Trace the Face

DRK Suchmöglichkeit über eigenes Foto. Suchende (ab 15 Jahren), die bspw. auf der Flucht von ihren Angehörigen getrennt worden sind, können ihr Foto auf der Trace the Face Webseite veröffentlichen. Über eine regional zuständige DRK Suchdienststelle kann das Foto mit weiteren Suchkriterien veröffentlicht werden. Diese sind:

 

·         Alter

·         Geschlecht

·         Herkunftsland

·         Suchrubrik: Ich suche meine Schwester/meinen Bruder/meine Familie

 

Um eine Person zu finden, können die angezeigten Fotos über die Suchkriterien eingegrenzt werden. Über ein automatisch bereitgestelltes Antwortformular kann ein Kontakt zu dem jeweiligen Rotkreuz-Suchdienst aufgenommen werden, der mit dem Suchenden in Verbindung steht. Der Aufenthaltsort der Suchenden bleibt bei der Online-Suche per Foto anonym.

 

Fotos werden bei einem persönlichen Termin bei einer DRK Suchdienst-Beratungsstelle gemacht.  Die entsprechenden Formulare werden auch in der Suchstelle ausgefüllt. Eine vorherige Terminabsprache ist notwendig!

 

Kontakt Suchdienst vor Ort:

DRK Kreisverband Stuttgart e.V.

Christine Maria Burger

Reitzensteinstr. 9

70190 Stuttgart

Tel. +49 (711) 2808 1127

Mobil: +49  176  1969 6794

E-Mail: cburger@drk-stuttgart.de

 

DRK Suchdienst in Stuttgart:

www.drk-stuttgart.de/angebote/migration-und-suchdienst/suchdienst.html

 

DRK Suchdienst:

www.drk-suchdienst.de/de

https://intern.drk-suchdienst.de/sites/default/files/medienecho_20160905.pdf

 

Um die sichere Suche von und nach unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen zu unterstützen, steht mit Trace the Face -kids-  ein geschützter, nicht öffentlich zugänglicher Bereich zur Verfügung. Inzwischen beteiligen sich an diesem Projekt über 28 Rotkreuz-Suchdienste. Das Projekt zeigt erste Erfolge.

 

Weitere Informationen zu Trace the Face, Online-Suche per Foto, (in englischer, französischer, spanischer und arabischer Sprache) finden Sie unter: www.tracetheface.org

 

Weitere Informationen zum Projekt findet Sie in deutscher Sprache auf der Seite des DRK-Suchdienstes unter:

www.drk-suchdienst.de/de/trace-face-online-suche-mit-foto-europa


 

26.10.2016. Weiterhin Flüchtlingsradio aus der Unterkunft Killesberg

 

Das Radioprogramm „Good Morning Deutschland“ wird weiterlaufen. Gesendet wird über das Internet (www.goodmorningdeutschland.org.) aus der Flüchtlingsunterkunft Stuttgart Killesberg immer freitags von 17 Uhr bis 20 Uhr. Die Radiomacher sind Felix Heimbach, Ramin Nawabi, Fatima Berekdar und Issam A.-Karim. Habib aus Feuerbach wird das Team unterstützen.

 

Habib ist ein junger Afghane, der vor über einem Jahr nach Deutschland geflohen ist. Mit zwei weiteren afghanischen Flüchtlingen lebt er in der Unterkunft Wiener Straße und macht zurzeit den Hauptschulabschluss. Er wartet noch immer auf seinen Asylbescheid und hofft, dass er bleiben kann. Den schrecklichen Anschlag auf das Deutsche Konsulat in seinem Heimatland hat er mit Entsetzen aufgenommen. Anschläge sind leider Alltag in Afghanistan. Für das Flüchtlingsradio „Good Morning Deutsch- land“ hat er einen kleinen Beitrag in deutscher Sprache verfasst und in der Sendung am 11.11.16 vorgetragen.
 

 Hochzeitsunterschiede zwischen Deutschland und Afghanistan

 von Habib

 
Aufgefallen ist das Geld. Weil in Afghanistan man sehr viel Geld braucht, um zu heiraten. Das macht einen sehr großen Unterschied zwischen Deutschland und Afghanistan. Das Geld müssen die Eltern der Braut haben.

 

In Deutschland braucht man überhaupt kein Geld, um zu heiraten oder doch ein paar wenige tausende Euros.

 

In Afghanistan bestimmen die Eltern, wen man heiratet, weil sie das Geld zahlen für die ganze Hochzeit. Der Mann mit den Eltern kommt zu den Eltern vom Mädchen. Die können aber sagen, ihr müsst warten, wir müssen noch mit der Tochter sprechen.

 

Wenn ein Mädchen in einem Dorf mit einem Mann gesehen wird, kann sie nie mehr heiraten. In Kabul ist das anders. Bei einem Mann ist das anders. Der kann immer heiraten. In Deutschland entscheiden beide, ob sie heiraten wollen. Und Mädchen und Mann können Freunde haben, egal.

 

Bei uns hat das mit unserer Religion zu tun.

29.8.2016: Teamsitzung

 

Danijela Utjesanovic berichtete kurz über das Neueste  in der Unterkunft Bubenhalde. 133 Bewohner leben dort, 22 Familien und 42 ledige junge Männer, drei Schwangere. 26 Flüchtlinge konnten in Arbeit vermittelt werden, zwölf davon in 1-Euro-Jobs (die allerdings für die Flüchtlinge nur noch mit 80 Cent vergütet werden), zwölf arbeiten in Feuerbacher Betrieben, von der Metallverarbeitung bis zur Dönerbude, zwei werden eine Ausbildung beginnen. Und sieben junge Männer wollen beim Aufbau der Feuerbacher Kirbe helfen! 46 Flüchtlinge sind inzwischen anerkannt, drei Familien aus dem Balkan kehren gezwungenermaßen in ihre Heimat zurück.

 

Zurzeit laufen einige Anhörungsverfahren, geboten wird allerdings fast nur noch subsidiärer Schutz, bei dem die Familienzusammenführung ausgesetzt ist. Probleme bereitet auch die Wohnsitzauflage für Kontingentflüchtlinge, die teilweise aus ihren Wohnungen ausziehen müssen, aber nur mit sehr viel bürokratischen Aufwand außerhalb Stuttgarts überhaupt eine neue Bleibe finden können. Eine syrische Familie zieht wieder in die Bubenhalde ein. In der Unterkunft wird es mehrere Personalwechsel geben. Susanne Bartels wird weiter in Stammheim arbeiten, Miriam Fuchs neu beginnen, und Julian Reißner startet mit seiner Bufdi-Arbeit am 1.September in der Bubenhalde. Im Oktober wird das Mobifant die Unterkunft besuchen.

 

In der Wiener Straße sind die Deutschkurse inzwischen angelaufen. Es gibt auch Überlegungen, Mathe-Unterricht anzubieten, berichtet Carola Alefeld. Frau Härer informiert über das neue Spielzimmer in der Wiener Straße; außerdem haben inzwischen Gespräche mit den Sozialarbeitern stattgefunden, wie die Kinderbetreuung organisiert werden könnte.

 

Puppen und Puppenbetten werden gesucht! Dringend gesucht wird außerdem ein Lagerraum für Sachspenden! Und ein Raum, in dem vorrübergehend Möbel von Flüchtlingsfamilien untergebracht werden können! Wer helfen kann, bitte wenden an: fff.bedarf@gmail.com

 

Trefffpunkt International, also Flüchtlinge treffen Feuerbacher Bürger im Jugendtreff Camp Feuerbach, am 24.8 ist gut angekommen und soll weitergeführt werden. Wer aktiv mitmachen will, also z. B. mal Getränke ausgeben oder Kleinigkeiten zum Essen mitbringen, bitte melden bei monika.schuefer@bosch.com oder w-laechner@t-online.de











05.04.2017. Wieder gut besuchter Treff mit Fröhlichkeit, ernsten Gesprächen, lockerer Unterhaltung, Spielen und guter Verpflegung. Auch ein kleiner Besucher erkundet die Räumlichkeiten. 

 

 

 

 

 

 

04.04.17. Voller Freude konnten am heutigen Dienstag drei Mädchen aus der Unterkunft Wiener Straße 313 an der Fahrrad Station der Neuen Arbeit am Bahnhof Feuerbach ihre Fahrräder in Empfang nehmen. Eine weitere Ausgabe ist leider nicht möglich, weil es in der Station an fachlich ausgebildetem Personal zum Reparieren der Fahrränder fehlt.


29.03.2017. Eindrücke vom Treff International

Dieser Treff stellte den Besucherrekord ein (abgesehen von der Weihnachtsfeier). Jugendliche und Kinder spielten am langen Tisch, nebenan gab es Beratung und Unterhaltung. An der Küchentheke und in der Couchecke versammelten sich kleinere Gruppen zum Gespräch. Im Außenbereich spielten Jugendliche und Kinder überwiegend Fußball, aber auch Basketball und Tischtennis. An Fans mangelte es nicht.
Nudelsalat mit Baguette, Brezeln und Hefekranz schmeckten vorzüglich.
Es gibt Geflüchtete, die sich beim Treff International fest engagieren wollen. Damit könnte sich diese regelmäßige Veranstaltung vom Treff für Geflüchtete zum gemeinsamen Treff der Geflüchteten und des Freundeskreis entwickeln kann.

Werner Lächner, Mitglied des Freundeskreis, gibt diesen Impuls: „Ich war vor dem Treff in der Krailenshalde und habe von dort drei Flüchtlinge mitgebracht. Vielleicht sieht jemand eine Möglichkeit, Flüchtlinge von der Bubenhalde und der Krailenshalde im Auto zum Camp mitzunehmen.“
















03.06.16: zwei neue Ratgeber für Flüchtlingshelfer

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), Berlin, hat zwei neue Ratgeber für Flüchtlingshelfer herausgegeben:
– Wie kann ich traumatisierten Flüchtlingen helfen?
– Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind?
Beide Publikationen sind auf Deutsch, Englisch und Arabisch erschienen und können auf der Homepage der Bundespsychotherapeutenkammer heruntergeladen oder in gedruck- ter Form bestellt werden.
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15.03.2017. Beim Treff International gab es ein lebhaftes Kommen und Gehen, auch viele Kinder waren dabei. Eine Gruppe von Flüchtlingen aus der Krailenshalde waren sehr interessiert daran, durch Gespräche Deutsch zu lernen. Sie klagen darüber, kaum Gelegenheit zum Sprechen mit Einheimischen zu haben. Der Grund: Ihre Unterkunft ist von Firmengebäuden umgeben.

 

Auch die Fahrradwerkstatt war sehr belebt. Stefan Müller und Hermann Koch-Gröber hatten alle Hände voll zu tun.
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Frauenlesekreis –
noch besser Deutsch verstehen

 

Einmal pro Monat treffen sich Frauen, die Deutsch verstehen und sprechen können. Am 11. März hat sich der Lesekreis zum ersten Mal in der Feuerbacher Stadtteilbücherei getroffen. Die Leiterin der Bibliothek, Frau Jutta Geissler-Howe, hat die Frauen begrüßt.

Der nächste Lesekreis findet am Samstag,
22. April 2017, von 10 bis 12 Uhr statt.

Jede Frau, die Texte lesen und verstehen möchte, ist herzlich eingeladen.


19.02.17: Eröffnung der Ausstellung "Überlebensgeschichten von A bis Z. Dinge von Geflüchteten" im Haus der Geschichte, Konrad-Adenauer-Straße 16
Aus dem "Baden-Württemberg-ABC" werden zwischenzeitlich "Überlebensgeschichten von A bis Z". Bisher empfing das Stuttgarter Museum seine Besucherinnen und Besucher mit 26 Vitrinen, die Objekte zu typisch baden-württembergischen Eigenschaften, Klischees und Besonderheiten enthielten. Nun sind 26 Schaukästen mit Geschichten vom Fliehen und Ankommen vor dem Gebäude und im Foyer zu sehen - von A wie Angst bis Z wie Zulassung. Die Ausstellung ist zu sehen vom 19. Februar bis 8. April 2017


18.02.17. Frauencafé in der evangelisch-methodistischen Kirchengemeinde. Wieder war es ein sehr schöner Nachmittag, die Kinder wurden geschminkt und hatten sehr viel Spaß. Am Sonntag waren wir bei der Ausstellungs-eröffnung „Überlebensgeschichten“ im Haus der Geschichte, einige unserer syrischen Frauen stellen dort persön- liche Dinge aus. Lohnt sich anzusehen.


11.02.17. 130 Handwerksberufe – welcher passt zu mir?
Unter diesem Motto haben 34 Stuttgarter Handwerksbetriebe und Berufsschulen sich und ihre Ausbildungsmöglich-keiten zwei Tage lang im Stuttgarter Rathaus präsentiert. Roland Saur, Werner Lächner und Monika Schüfer vom Freundeskreis besuchten mit insgesamt 30 Flüchtlingen aus den Unterkünften Bubenhaldenstraße und Wiener Straße die Ausbildungsmesse. Die Interessenten hatten Gelegenheit, die beruflichen Möglichkeiten des Handwerks kennenzulernen und Kontakte zu Ausbildungsbetrieben zu knüpfen.
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24.01.2017. So langsam füllt sich die Unterkunft Krailenshalde mit Bewohnern. Heute sind rund 90 Migranten vor allem von Stammheim nach Feuerbach umgezogen. Schnell konnten sie  ihr kleines Hab und Gut in den neuen Zimmern unterbringen. Im Aufenthaltsraum konnten bei Kaffee, Tee und Brezeln erste Beratungsgespräche geführt werden. Hier klärt FFFler Roland Saur mit einer Familie aus Syrien Probleme mit dem Job-Center. Heute wird in der Unterkunft auch mit den Deutschkursen begonnen. 

Die Sozialarbeiter der Malteser richten den Raum für den Deutschunterricht ein.

 


13.01.2017. Kick Off: Boschler und FFF unterstützen Flüchtlinge bei der Arbeitssuche

Lebenslauf, Qualifikation, Bewerbung, Vorstellen beim Jobcenter und beim potentiellen Arbeitgeber bzw. Ausbilder – der Weg zur qualifizierten Arbeit und zum Beruf ist lang und beschwerlich für die Flüchtlinge. Die Bewohner der Unterkunft Wiener Straße werden jetzt gezielt aufs Berufsleben in Deutschland vorbereitet.


21.01.2017. Heute kamen einige neu eingezogene Frauen aus der Unterkunft Krailenshalde zum monatlichen Frauencafé der Evangelisch-Methodistischen Kirche in die Burgenlandstraße. Sie nahmen das Angebot wahr, Frauen aus den anderen beiden Unterkünften in Feuerbach kennen zu lernen und Erfahrungen auszutauschen. Es gab auch bereits gegenseitige Einladungen zwischen Frauen aus der Bubenhalde mit Frauen aus der Krailenshalde. Mit selbst gemachter Falafel einer Bewohnerin und den mit frischen Frühlingsblumen liebevoll gestalteten Tisch der Helferinnen der Kirchengemeinde, ist es wieder mal ein schöner Nachmittag für Alle gewesen.


 


21.12.16: Weihnachtsfeier 2016: ein schöner und würdiger Jahresausklang

Zum Jahresabschluss haben wir mit knapp 200 Flüchtlingen, Sozialarbeitern/-innen aus den Unterkünften, Bürgern aus Feuerbach, dem Burgholzhof und vom Killesberg im Jugendtreff Camp Feuerbach Weihnachten gefeiert. Die freiwilligen Helfer/-innen des Freundeskreises hatten Köstlichkeiten aller Art aufgetischt, weiterlesen

16.12.2016. Plätzchen backen – hierzulande in der Adventszeit oberstes Muss. In der Unterkunft Bubenhalde sind viele mit großem Eifer dabei. Im dritten Bild von links präsentiert der neue Mitarbeiter Marius Polak seine Produktion.

13.12.2016. Die Bewohner kommen nach und nach an. Wolf-Dieter Dorn, der Sprecher des FFF, und Roland Saur, Mitglied des Arbeitskreises, sind vor Ort und heißen die Flüchtlinge willkommen.

Batul, Mohamed, Abdul, Karim, Sujud, Safa, Gazal, Mohamad, Murad, Mahmud, Abrar, dazu Vater Mohamed und Mutter Fatima – die Familie Khyata besteht aus 13 Personen, die jetzt in der Krailenshalde wohnen.

 

Das Registrieren kostet Zeit; Sara, Jasse, Mariam und Jama nutzen diese mit kreativem Malen. Sara malt ein Bild mit Sonne und blauem Himmel. Auf dem Fußballplatz wachsen Blumen. Mädchen und Buben im Deutschlandshirt spielen gegen eine Mannschaft in blauen Hemden. Das Besondere: die Gewinner scheinen schon festzustehen, der goldene Pokal schmückt das Tor.


 

 

 

09.12.2016. Eine Ab- ordnung des FFF war zu Gast bei Frau Thiele von der Agentur für Arbeit. Themen des Gesprächs waren Angebote zur Qualifizierung und Arbeitsmöglichkeiten für Flüchtlinge im Asylverfahren.


07.12.2016. Informationsabend zum Thema Bildung, Beruf und Arbeit in Deutschland

Katja Trittler und Tobias Kostenbaeder, Bosch-Mitarbeiter der Förderkreisgruppe, haben für die Bewohner der Unterkunft Wiener Straße einen Informationsabend zum Thema Bildung, Beruf und Arbeit in Deutschland veranstaltet.

In einem Vortrag zeigten sie den Lebensweg eines in Deutschland lebenden Menschen modellhaft auf: Kindheit, Schulzeit, Ausbildung und bzw. oder Studium, mögliche Berufsgruppen und berufliche Entwicklung. Die zahlreich anwesenden und sehr interessierten Bewohner nahmen den Vortrag gut an und stellten im Anschluss ihre Fragen.

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Ausbildung und Beruf des FFF bieten zum Erstellen von Lebensläufen und Bewerbungsschreiben ihre Unterstützung an.


05.12.16: Herzlich willkommen - Einzug in die Krailenshalde

 

Seit einer Woche ziehen sie um: Flüchtlinge, aus allen Teilen Stuttgarts, nach Feuerbach in die neue Unterkunft Krailenshaldenstraße. Farima Wildner vom Roten Kreuz, das die Hausleitung übernommen hat, erwartet über dreihundert Frauen, Männer und Kinder, die bis Anfang 2017 Stück für Stück in die vier Systembauten einziehen werden.

 

56 Männer, Frauen und Kinder leben jetzt also schon in der Krailenshalde. Sie kommen vor allem aus Afghanistan und Syrien und müssen nun ihre angestammten Unterkünfte in Turnhallen oder Gebäuden, die nun anders genutzt oder saniert werden, verlassen. Darunter sind  drei große Familien, manche Kinder können in ihrer alten Schule bleiben, andere werden nach Feuerbach gehen können, Kindergartenplätze müssen noch gesucht werden. Einige Jungens wollen zum Fußball-Spielen in die Sporthalle des Theaterhauses, vom Burgholzhof haben sich Ehrenamtliche bereit erklärt, die Kids zu begleiten.

 

Heute ist eine größere Gruppe jungen Männern aus Syrien angekommen. Das überschaubare Umzugsgepäck in der blauen Plastikplane wurde angeliefert und liegt noch vor dem Haus, der FFF bietet Kaffee, Fladenbrot und Kuchen, die Männer warten wieder mal auf eine Registrierung. Daten können automatisch nur dann übertragen werden, wenn die Neuankömmlinge aus einer Unterkunft der gleichen Organisation kommen. So haben viele neuen Bewohner ihre Akten dabei, die nun in die Rechner der neuen Unterkunft eingetragen werden müssen. Digitale Zukunft sieht anders aus, und die Arbeit wir auch dadurch  erschwert, dass das Internet noch nicht funktioniert. Bianca Tennigkeit von den Maltesern bietet Termine für ein sogenanntes Erstgespräch in den nächsten Tagen an, bei dem sich die Sozialarbeiterinnen über den Aufenthaltsstatus, möglicherweise bekannte Ärzten, über die Deutsch- und Integrationskurse, die Qualifikationen und die Ausbildung und über die familiären Verhältnissen der neuen Bewohner ins Bild setzen und so besser unterstützen können. „Alle haben ja Erfahrung, wir sind zuversichtlich, dass alles klappt“, meint Marja Rothenhöfer vom Roten Kreuz. Draußen vor den Türen sieht es allerdings trotz herrlicher Morgensonne noch etwas trist aus, Spielplätze für die Kinder und Grünanlagen rund um die Häuser sind leider noch nicht fertig geworden.


06.12.2016. Der FFF macht kleine Geschenke zum Nikolaus: Schokolade, Plätzchen, Nüsse, Mandarine große Freude in den Unterkünften.

05.12.16: Herzlich willkommen: Einzug in die Krailenshalde

Seit einer Woche ziehen sie um: Flüchtlinge aus allen Teilen Stuttgarts nach Feuerbach in die neue Unterkunft Krailenshaldenstraße. Farima Wildner vom Roten Kreuz, das die Hausleitung übernommen hat, erwartet über 300 Frauen, Männer und Kinder, die bis Anfang 2017 nach und nach in die vier Systembauten einziehen werden.

 

56 Männer, Frauen und Kinder leben jetzt also schon in der Krailenshalde. Sie kommen vor allem aus Afghanistan und Syrien und müssen ihre angestammten Unterkünfte in Turnhallen oder Gebäuden, die nun anders genutzt oder saniert werden, verlassen. Darunter sind  drei große Familien, manche Kinder können in ihrer alten Schule bleiben, andere werden nach Feuerbach gehen können, Kindergartenplätze müssen noch gesucht werden. Einige Jungens wollen zum Fußball-Spielen in die Sporthalle des Theaterhauses, vom Burgholzhof haben sich Ehrenamtliche bereit erklärt, die Kinder zu begleiten.

 

Heute ist eine größere Gruppe junger Männer aus Syrien angekommen. Das überschaubare Umzugsgepäck in der blauen Plastikplane wurde angeliefert und liegt noch vor dem Haus, der FFF bietet Kaffee, Fladenbrot und Kuchen, die Männer warten wieder mal auf eine Registrierung. Daten können nur dann automatisch übertragen werden, wenn die Neuankömmlinge aus einer Unterkunft der gleichen Organisation kommen. So haben viele neue Bewohner ihre Akten dabei, die nun in die Rechner der neuen Unterkunft eingetragen werden müssen. Digitale Zukunft sieht anders aus, und die Arbeit wir auch dadurch  erschwert, dass das Internet noch nicht funktioniert. Bianca Tennigkeit von den Maltesern bietet Termine für ein sogenanntes Erstgespräch in den nächsten Tagen an, bei dem sich die Sozialarbeiterinnen über den Aufenthaltsstatus, möglicherweise bekannte Ärzten, über die Deutsch- und Integrationskurse, die Qualifikationen und die Ausbildung und über die familiären Verhältnissen der neuen Bewohner ins Bild setzen und so besser unterstützen können. „Alle haben ja Erfahrung, wir sind zuversichtlich, dass alles klappt“, meint Marja Rothenhöfer von den Maltesern. Draußen vor den Türen sieht es allerdings trotz herrlicher Morgensonne noch etwas trist aus, Spielplätze für die Kinder und Grünanlagen rund um die Häuser sind leider noch nicht fertig geworden.

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04.12.16: Seit Beginn des Monats ist Wolf-Dieter Dorn, Sprecher des FFF, auch Koordinator der Arbeit mit Flüchtlingen im Bereich der evangelischen Kirchengemeinde Feuerbach. Damit wird die Zusammenarbeit zwischen FFF und der Kirchengemeinde erheblich intensiviert.

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23.11.2016. Die Asylpfarrerin Ines Fischer und der Asylpfarrer Joachim Schlecht bitten die Mitglieder der württem- bergischen Landessynode in einem offenen Brief, sich gegen Abschiebungen nach Afghanistan einzusetzen. Weiterlesen
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16.11.16. Der Treffpunkt International war ein großer Erfolg. Viele haben den Weg ins Camp gefunden. Gemütliche Unterhaltung, anregende Gespräche, viele Gäste, viele Helfer - ein schöner Abend.

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11.11.16. Habib ist ein junger Afghane, der vor über einem Jahr nach Deutschland geflohen ist. Mit zwei weiteren afghanischen Flüchtlingen lebt er in der Unterkunft Wiener Straße und macht zurzeit den Hauptschulabschluss. Er wartet noch immer auf seinen Asylbescheid und hofft, dass er bleiben kann. Den schrecklichen Anschlag auf das Deutsche Konsulat in seinem Heimatland hat er mit Entsetzen aufgenommen. Anschläge sind leider Alltag in Afghanistan. Für das Flüchtlingsradio „Good Morning Deutschland“ hat er einen kleinen Beitrag in deutscher Sprache verfasst und in der Sendung am 11.11.16 vorgetragen. Weiterlesen

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07.11.2016: Kurzberichte Teamsitzung aus den Unterkünften Bubenhaldenstraße und Wiener Straße

Bubenhaldenstraße:

 

Belegt mit: 126 Bewohnern, davon sind 48 alleinstehende Männer, 22 Familien, 36 Kinder, 3 Schwangere. Alle Kinder sind im Kindergarten. Eine somalische Familie hat eine Ablehnung bekommen.

 

Die Siemensstraße bleibt bis Ende des Jahres geöffnet, es wird überlegt ob der Mietvertrag verlängert werden kann. 32 Menschen leben dort, darunter 11 Kinder und Jugendliche. Die Bewohner der Bubenhalde sind bei der Bosch Weihnachtsaktion dabei und bekommen Weihnachtsgeschenke, die Siemensstraße nicht. Weiterlesen
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25.10.2016: Über 300 neue Flüchtlinge in Feuerbach. FFF: „Die Arbeit macht auch Spaß!“

Freundeskreis Flüchtlinge Feuerbach diskutiert auf Bürgerversammlung die neuen Aufgaben

 

„Rund 30 Ehrenamtliche geben zurzeit Deutschkurse für Flüchtlinge in den Unterkünften Bubenhalde und Wiener Straße, im Einzelunterricht oder zusammen. Das klingt zwar viel, aber wir wissen trotzdem noch nicht, wie wir die Arbeit in der neuen Unterkunft Krailenshalde bewältigen sollen“, berichtet Carola Alefeld, beim FFF für die Deutschkurse zuständig. Und fügt hinzu: „Wir brauchen also neue Leute. Und bei allem Stress, die Arbeit macht Spaß!“

 

Über 300 neue Flüchtlinge werden hinter dem TÜV im Industriegebiet Krailenshalde in vier neue Systembauten einziehen. Woher sie kommen, ist noch offen. Viele Bürger im Saal kritisieren den ziemlich abgelegenen Standort, zu weit weg von Nachbarschaft, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten. „Ab Ende November beginnt der Einzug“, sagt Farima Wildner vom Roten Kreuz, die mit ihren Kollegen/innen die Heimleitung übernehmen wird. Christina Maria Burger, für die Flüchtlingshilfe beim Roten-Kreuz-Kreisverband zuständig, ist zuversichtlich, dass Wohnen und Integration für die Betroffenen auch dort gelingen kann, weil man mit anderen Unterkünften an entlegenen Standorten gute Erfahrungen gemacht habe. Man freue sich auf die Zusammenarbeit mit dem FFF. Die Sozialbetreuung in der Krailenshalde soll von den Maltesern organisiert werden.

 

Allen Besuchern im Saal an diesem Abend ist klar: Die Betreuung in der neuen Unterkunft Krailenshalde wird eine Mammut-Aufgabe für Feuerbach, wo schon jetzt über 400 Flüchtlinge leben. Julia Knab und Florian Krauter berichten über die Unterkunft Wiener Straße, wo 220 Männer, Frauen und Kinder leben. 126 Personen sind im Familienverbund, 88 allein reisende Männer sind hier untergekommen. Sie stammen vor allem aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Bei 177 Betroffenen läuft zurzeit noch das Asylverfahren, 41 sind anerkannt. In den warmen Sommertagen gab es öfter auch mal Ärger mit den Nachbarn wegen Lärmbelästigung am späten Abend, aber das habe sich inzwischen weitgehend beruhigt.

 

In der Bubenhaldenstraße leben zurzeit 126 Bewohner, davon 22 Familien und 37 Kinder und Jugendliche, vor allem aus Syrien, dem Irak und Eritrea. 23 haben eine Arbeit, 54 sind inzwischen als Flüchtlinge anerkannt. 34 Flüchtlinge wohnen zurzeit in der Siemensstraße, darunter 11 Kinder und Jugendliche; sie kommen vor allem aus Syrien und aus Afrika.

 

Wolf-Dieter Dorn, der Sprecher des Freundeskreises Flüchtlinge Feuerbach, weist darauf hin, dass schon jetzt bei der Flüchtlingsarbeit Beachtenswertes geleistet werde und auch das Engagement der Kirchen, der Sportvereine, einzelner Firmen, wie zum Beispiel Bosch oder Theaterhaus, seien beispielhaft. Sehr lebendig sei zum Beispiel das Frauen-Café der evangelisch-methodistischen Gemeinde.

 

Man wolle sich mit Kirchenvertretern noch mal zusammensetzen, um weitere Aktivitäten  auszuloten. Dorn wirbt aber auch eindringlich um neue Mitstreiter in Sachen Flüchtlingshilfe, denn derzeit stoße der Freundeskreis mit seinen Kapazitäten an seine Grenzen. Das zeigten auch die kurzen Berichte aus den einzelnen Arbeitsgruppen des FFF. „Ohne neue Mitglieder geht es kaum“, sagt Thea Härer von der Gruppe Kinderbetreuung. Das Gleiche gilt für die Ämterbegleitung. Christa Cheval-Saur richtet einen dringenden Appell an die Versammlung, sich mit der Gruppe Wohnungssuche in Verbindung zu setzen, falls irgendwo die Chance auf Vermietung an Flüchtlinge wahrgenommen werden könne.

 

Kritisiert wird allgemein auch die neue Residenzpflicht für Flüchtlinge, die verhindere, dass Flüchtlinge eventuell Wohnraum in den Umkreisen von Stuttgart beziehen könnten oder dass andererseits Flüchtlinge dorthin zurück müssten, wo sie registriert worden seien. Die Gruppe Arbeit und Ausbildung wird, auch in Zusammenarbeit mit der Firma Bosch, Flüchtlinge weiter beraten, nicht nur in den Unterkünften, sondern auch während des Treffpunkts International, der immer mittwochs ab 18 Uhr im Camp Jugendtreff Feuerbach stattfindet. Neue Leute treffen, Kontakte mit Flüchtlingen knüpfen, von denen man viel Interessantes erfahren kann, neue Kulturen kennenlernen - so interessant die Ehrenamtstätigkeit auch  geschildert wird, bei den Berichten der Arbeitsgruppen wird ebenfalls deutlich: Ohne neue Mitstreiter, die bereit wären, kontinuierlich mitzuarbeiten oder aber auch mal Lust haben, bei einzelnen Aktionen zu helfen, wird die zusätzliche Arbeit in der Krailenshalde nicht zu bewältigen sein. Man kann sich jederzeit melden unter info@ff-feuerbach.de oder direkt bei den einzelnen Arbeitskreisen, die alle auf der Homepage www.ff-feuerbach.de verzeichnet sind. Mit Freude wird registriert, dass sich schon einige auch jetzt am Abend in die durchgereichte Liste eingetragen haben.

 

Hoffnung setzt der FFF bei der zukünftigen Betreuung der Unterkunft Krailenshalde auch auf die Bürgerinitiative Burgholzhof. Denn die Bewohner auf dem Burgholzhof wohnen immerhin näher an der Unterkunft als die Feuerbacher. Der Sprecher Eberhard Brinkmann signalisiert Unterstützung und will auf der nächsten Versammlung das Thema Krailenshalde einbringen. Der FFF ist eingeladen daran teilzunehmen. Die neuen Flüchtlinge könnten also für den Beginn einer wunderbaren, neuen Freundschaft zwischen Feuerbach und Burgholzhof sorgen.

18.10.16: Jobs und Ausbildung

14 500 Flüchtlinge haben Jobs im Land, titelt die Stuttgarter Zeitung am 15./16. Oktober. Ganz konkret haben nun die Sozialarbeiter/innen vom Roten Kreuz für die Unterkunft Wiener Straße zusammen mit dem „Team Arbeit“ des FFF eine aktuelle Zwischenbilanz für die Jugendlichen von 17 bis 25 Jahren  gezogen. Und der FFF will weiter helfen.

In der Wiener Straße leben rund 60 Jugendliche zwischen 17 bis 25 Jahre, 31 davon sind älter als 20 Jahre. 20 besuchen Vorbereitungsklassen für Ausbildung und Beruf ohne Deutschkenntnisse an Berufsschulen oder neunte Klassen an normalen Schulen, Dauer ein Jahr. 15 Jugendliche sind inzwischen als Flüchtlinge oder Asylbewerber anerkannt. Sechs Jugendliche besuchen Kurse „Sprache und Beruf“, einer absolviert ein Praktikum im Handwerksbetrieb, einer bei einem Friseur, einer in der Altenpflege. Einer hat ein 450-Euro-Job, einer macht mit bei dem Programm der Stadt Stuttgart, Stichwort Stäffele putzen. Das größte Problem sind mangelnde Sprachkenntnisse.

Aber es gibt weitere vielfältige Angebote. Kurse Sprache und Beruf, PerJuf (Perspektive für jugendliche Flüchtlinge, auch das Freiwillige Soziale Jahr wäre für junge Flüchtlinge eine Arbeitsmöglichkeit.

Die Arbeitsgruppe Arbeit, Beruf, Praktika und Ausbildung des FFF will immer mittwochs, beim Treffpunkt International ab 18 Uhr im Camp Jugendtreff Feuerbach die jungen Flüchtlinge ausführlich beraten und die Sozialarbeiter/innen damit unterstützen.

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15.10.16. Beim Legotag in der ev.-meth. Christuskirche waren die Kinder begeistert bei der Sache.
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05.10.16. Beim ersten Treff International unter herbstlichen Bedingungen konnten wir feststellen, dass sich der jour fix etabliert, viele mittwochabends oft dabei sind und andere dazustoßen. Hier kann man sich denen anschließen, die gerne spielen oder denen, die gerne gemütlich schwätzen. Aber es ist auch möglich, sich ganz ohne Dienstweg beraten zu lassen oder drängende Fragen zu stellen. Wie gesagt, immer mittwochs!

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28.09.2016 Schönstes Spätsommerwetter und sehr gute Stimmung mit Spaß, Spiel, Unterhaltung und Musik markierten den Treffpunkt International. Aber auch für Beratungsgespräche bot der Abend Gelegenheit.
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24.09.2016. Einmal pro Monat lädt die evangelisch-methodistischen Kirchengemeinde ins Frauencafé ein. Diesmal war der Tisch herbstlich geschmückt. Die Gäste lernten die Kürbisgeister kennen. Der sonnige Nachmittag lockte die Kinder ins Freie. Das gemeinsame Kaffeetrinken, "internationale Gespräche" und die Gelegenheit zum Spielen haben allen viel Spaß gemacht. Bis zum nächsten Mal!
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20.09.2016. "Flüchtlinge in Feuerbach"
lautete das Thema eines Vortrages im Senioren-Club der Gustav-Werner-Kirche. Von 14.30 Uhr an referierte Roland Saur vom Freundeskreis Flüchtlinge Feuerbach mit vier jungen Männern aus Syrien, Irak, Iran und der Türkei über die Situation der Flüchtlinge in Feuerbach und über deren Erlebnisse auf der Flucht. In der anschließenden Diskussion gab es Fragen nach dem Islam und den unterschiedlichen Kulturen, es gab auch viel Interesse und Bereitschaft zu helfen. Wichtig ist, ins Gespräch zu kommen und Barrieren zu überwinden.

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19.09.2016: Kurzbericht der Teamsitzung des Freundeskreises Flüchtlinge Feuerbach

In der Unterkunft Bubenhalde leben zurzeit 126 Flüchtlinge, 44 alleinstehende Männer, 19 Familien, 37 Kinder und drei schwangere Frauen. In der Siemensstraße haben 37 Bewohner eine Bleibe gefunden. Rund 30 Personen sind in den letzten Wochen in ihre Heimat zurückgekehrt, vor allem Balkan-Flüchtlinge. 25 Flüchtlinge haben einen Job, neben dem Besuch der Deutschkurse. Miriam Fuchs hat in der Unterkunft zum 1. September ihre Arbeit als Sozialbetreuerin aufgenommen. Weiterlesen

18.09.2016. „Ein Fest für alle“
– die Stiftung der Evangelischen Kirche Feuerbach veranstaltete im Burgenlandzentrum ein Fest für Jung und Alt, Feuerbacher und Flüchtlingsneubürger. Start war um 11 Uhr mit einem Gottesdienst in der Lutherkirche. Das Jugendorchester des Musikvereins spielte auf. Es gab Schminken, Rutschen, Eis für Kinder. Hier einige Bildeindrücke.
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14.09.2016. Eindrücke vom Treff International

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09.09.2016: Post-Mitarbeiter spenden Schulmaterial

Gaby Bauer vom Post-Rentenservice übergab am 09.09. mehrere Kartons mit Schreibzeug, Mäppchen, Stiften und anderen Schulutensilien an die Arbeitsgruppe Kinder. Mehrere Abteilungen der Stuttgarter Niederlassung der Deutschen Post AG (Abteilungen Rentenservice und Betriebsrenten in Stuttgart Feuerbach sowie die Abteilungen IT und Direktmarketing) hatten im August im Rahmen der Aktion „Schulanfang“ Schulmaterialien für Flüchtlings-kinder gesammelt.

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Veranstaltungsplakat
01.09.16
160901 Treffpunkt International.pdf
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Newsletter Bürgerliches Ehrenamt
Stadtverwaltung, Herr Halder
BE-Newsletter 6-2016.pdf
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29.08.2016: Bericht über die Teamsitzung

Danijela Utjesanovic berichtete kurz über das Neueste  in der Unterkunft Bubenhalde. 133 Bewohner leben dort,
22 Familien und 42 ledige junge Männer, drei Schwangere. 26 Flüchtlinge konnten in Arbeit vermittelt werden, zwölf davon in 1-Euro-Jobs (die allerdings für die Flüchtlinge nur noch mit 80 Cent vergütet werden), zwölf arbeiten in Feuerbacher Betrieben, von der Metallverarbeitung bis zur Dönerbude, zwei werden eine Ausbildung beginnen. Und sieben junge Männer wollen beim Aufbau der Feuerbacher Kirbe helfen! 46 Flüchtlinge sind inzwischen anerkannt, drei Familien aus dem Balkan kehren gezwungenermaßen in ihre Heimat zurück. Weiterlesen

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23.08.16. Flüchtlinge erstellen mit kompetenter Unterstützung von jungen Boschlern ihre Bewerbungsunterlagen 

 

 

 

 

 

 

In der Flüchtlingsunterkunft Bubenhalde werden aktuell 139 Flüchtlinge aus 17 verschiedenen Nationen beherbergt.

Der Freundeskreis Flüchtlinge Feuerbach unterstützt diese Bewohnerinnen und Bewohner. Im Rahmen des Standortförderprojektes wollen junge Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Robert Bosch GmbH für die Integration der Flüchtlinge einen ersten Grundstein legen und ... Weiterlesen

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22.08.16.
Ameri Naef hilft beim Kelterfest in Feuerbach. Heinz Döbler vom Wein-, Obst- und Gartenbauverein ist hoch zufrieden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Saido Raed aus dem Irak als tüchtige Aushilfe beim Kelterfest in Feuerbach. "Zwischen Trollinger und Lemberger kann Saido schon gut unterscheiden", freut sich Horst Hoffmann vom Wein-, Obst- und Garten- bauverein.

 

 

24.08.16. Der erste Treffpunkt International – eine gute Gelegenheit für Feuerbacher und Flüchtlinge zum Essen, Trinken und zwanglosen Kennenlernen. Die Veranstaltung im Jugendtreff Camp Feuerbach ist gut angekommen und soll weitergeführt wer- den. Wer aktiv mitmachen will, also z. B. mal Getränke ausgeben oder Kleinigkeiten zum Essen mitbringen will, melde sich bitte bei event@ff-feuerbach.de oder w-laechner@t-online.de.

Weitere Bilder

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29. Juli 2016: Heidy feiert Abschied

Ein Jahr lang unterstützte Heidy die Sozialbetreuer der Unterkunft Bubenhalde während ihres Bundesfreiwilligen-dienstes mit tollem Engagement und steter Freundlichkeit. Ihre Eltern kamen vor Jahren aus Kamerun, sie wurde in Bad Cannstatt geboren, machte Abitur und will jetzt Sozialarbeit studieren. Weiterlesen ___________________________________________________________________________________________

29.07.16: Heidy feiert Abschied

Ein Jahr lang unterstützte Heidy die Sozialbetreuer der Unterkunft Bubenhalde während ihres Bundesfreiwilligen-dienstes mit tollem Engagement und steter Freundlichkeit. Ihre Eltern kamen vor Jahren aus Kamerun, sie wurde in Bad Cannstatt geboren, machte Abitur und will jetzt Sozialarbeit studieren. Bei der kleinen Abschiedsfeier gab es nicht nur leckeres Grillfleisch und einen köstlichen Nachtisch, den FFF-Sprecher Wolf-Dieter Dorn selber zubereitet hatte, sondern auch viel Applaus für Heidy. Heidy, du warst klasse. Vielen Dank und alles Gute für die Zukunft!!!!

25.07.15 bis 29.07.16: Abschied Borsigstraße, Einzug Wiener Straße




 

 

 

 

Die große Umzugswoche begann am 25. Juli mit einem Fest in der Borsigstraße. Mit Musik, Eis, Kuchen, Tee und Tanz wurde vom großen, aber doch ungemütlichen Industriegebäude Abschied genommen, in dem die Flüchtlinge etwas mehr als ein halbes Jahr zwischenzeitlich untergebracht waren. Weiterlesen

27.07.2016. Die Schwimmschule der Sportvereinigung Feuerbach
veranstaltet für Kinder der Unterkunft Bubenhalde im Hallenbad Feuerbach einen Schwimmkurs. Verantwortlich zeichnen Claudia Schneider mit einer Kollegin und Thea Härer.

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Montag, 25.07.16: Ehrenmünze für FFF-Mitglied Thea Härer

Thea Härer hat am 25. Juli die Ehrenmünze der Landeshauptstadt Stuttgart für besonderes bürgerschaftliches Engagement im Freundeskreis Bachschule und im Freundeskreis Flüchtlinge Feuerbach erhalten. Weiterlesen
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Dienstag, 19.07.16. Böse Überraschung. Umzug nach nur einem Jahr
Die Jugendlichen sind in der Schule, die Kinder im Kindergarten. Die Häuser gehören einer städtischen Wohnungs- baugesellschaft, die wollte schon vor einem Jahr eigentlich von Grund auf sanieren. Die betroffenen Wohnräume – also zwar Zwischenlösungen, aber nur wenige wussten, dass die neue Bleibe von so kurzer Dauer sein sollte. Oder sogar noch kürzer. Denn weiter in gutem Amtsdeutsch „Anfang September 2016, ggf. auch früher … ausziehen müssen.“ Und es wird noch besser. „Der Stadt Stuttgart ... Weiterlesen
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26.06.16
Famile Flöz: Teatro Delusio
14 Kinder, sechs junge Eriträer und einige junge Leute aus der Borsigstraße besuchen diese Aufführung im Theater- haus. Christa Cheval-Saur, Carola Alefeld, Clara Alefeld und Thea Härer begleiten die Gruppe.

 

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Samstag, 04.06.16: Bubenhaldenfest mit Dundu

Dundu begeistert. Dundu kann fliegen. Dundu klettert an Hauswänden hoch. Dundu begrüßt die Menschen auf dem Balkon im ersten Stock. Dundu steht, läuft, springt, tanzt. Um kurz nach vier liefen die Bewohner der Bubenhalde, Mitglieder des Freundeskreises und Nachbarn hinunter zum Geigerplatz, vor allem die Kinder hatten große Freude und waren ziemlich aufgeregt. Weiterlesen 
















03.06.16: zwei neue Ratgeber für Flüchtlingshelfer

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), Berlin, hat zwei neue Ratgeber für Flüchtlingshelfer herausgegeben:
– Wie kann ich traumatisierten Flüchtlingen helfen?
– Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind?
Beide Publikationen sind auf Deutsch, Englisch und Arabisch erschienen und können auf der Homepage der Bundespsychotherapeutenkammer heruntergeladen oder in gedruck- ter Form bestellt werden.
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Mittwoch, 01.06.16, 18.30 Uhr
Bürgerversammlung in der Gustav-Werner-Kirche zur Vorbereitung auf den Einzug der neuen Flüchtlinge in die Wiener Straße mit Bezirksvorsteherin Andrea Klöber. Die Stadt informierte: Im Juli werden die drei Systembauten in der Wiener Straße  bezogen,
...  Weiterlesen

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30.05.16: FFF-Teamsitzung

Bericht Bubenhalde: 136 Bewohner, 25 Familien, 39 Kinder, 3 Schwangere. Zwei Familien und eine Einzelperson kehren zurück, allerdings werden noch Pässe beim den Behörden gesucht. Vorletzte Woche fand in der Unterkunft der Stuttgarter Flüchtlingsdialog statt, ein guter Austausch von Flüchtlingen untereinander und ...  Weiterlesen
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07.05.16. Turnier „10 Jahre Bosch-Basketball“

Das Jubiläumsturnier „10 Jahre Bosch-Basketball“ fand in der Jahnturn- halle statt. In diesem Jahr waren erstmals auch Bewohner der Borsig-straße dabei, die auf Anhieb das Turnier gewannen. Die Preise werden am 2. Juni in der Unterkunft Borsigstraße überreicht. Der Erlös der Ein- trittsgelder und die Spendengelder gehen an die Unterkunft Borsig-straße.


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01.05.16: „Good Morning Deutschland“
Am 1. Mai startete das Internet-Radioprojekt „Good Morning Deutschland“. Ein ehrgeiziges Projekt. Ein phantastisches Projekt. Ein mutiges Projekt. Drei Stunden pro Woche Internet-Radio für und mit Flüchtlingen und Mitarbeitern einer Flüchtlingsunterkunft, in den Sprachen, die hier gesprochen werden. Arabisch, Farsi, Deutsch, Englisch. Fatima, Felix und Ramin bilden das Redaktionsteam. Weiterlesen

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15.04.16: Bosch/primavera „Hilfe für Kinder in Not“
unterstützt großzügig Feuerbacher Flüchtlingsprojekte

Jetzt kann der neue „Bewegungs- und Spiel-Parcours“ eingerichtet werden. Dank Geld von „Bosch hilft: Aktion für Flüchtlinge“. Der Parcours soll auf den Grünflächen direkt neben der neuen Flüchtlingsunterkunft Wiener Straße und dem Fitness- und Gesundheitszentrum Vitadrom auf dem Föhrichplatz entstehen und öffentlich zugänglich sein. Weiterlesen
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09.04.16: Flüchtlinge besuchen die Feuerbacher Kulturnacht
„Unsere Kultur ist“, wie es so schön heißt, „für uns wie das Wasser für den Fisch. Wir leben und atmen durch sie.“ Es liegt also  nahe, die immer im F
rühjahr stattfindende „Nacht der Kultur“ in Feuerbach mit Feuerbacher Flücht-lingen zu erleben, die ja inzwischen zahlreich hier leben. Schon nachmittags besuchten Flüchtlingskinder mit Thea Härer ...  Weiterlesen    __________________________________________________________________________________________

 

31.03.16. Stadtbummel als Deutschunterricht
In den Osterferien, als der reguläre Montagskurs ausfiel, machten wir praktischen Sprachunterricht im Freien und fuhren mit der U7 zum Schlossplatz. Es war kurz vor 11 Uhr, und so nutzten wir die günstige Gelegenheit, um im Innenhof des Alten Schlosses die volle Uhrzeit anzuschauen: ... Weiterlesen
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